Bis zum 5. März erinnert die Ausstellung „Malerische Konstellationen“ in Essen an die weltberühmte „Schüttbild“-Künstlerin.
Mit einer exquisiten Auswahl aus Albers‘ Werkzyklus „Homage to the Square“ (zu sehen bis zum 26. Februar) verabschiedet sich Museumsdirektor Heinz Liesbrock in den Ruhestand.
Beim Landessprachinstitut der Ruhr-Universität Bochum wurden zum ersten Mal Arbeiten der Kunstrichtung Minhwa („Volksmalerei“) aus Südkorea in einer europäischen Ausstellung gezeigt.
Der junge Künstler spielt in seinen Materialarbeiten subtil auf Kolonialismus und Konflikte an. Seine Skulpturen sind bis zum 27. November in Essen ausgestellt.
Bis zum 13. November stellt der Bostoner Künstler in seiner Installation fragmentarisch seinen Großstadtalltag in Los Angeles dar.
Zwei auf den ersten Blick gegensätzliche Städte treffen bis zum 9. Oktober aufeinander: Architektur-Aufnahmen aus Tel Aviv und Fotografien von Gebäuden in Teheran im Bauhaus-Stil zeigen überraschende Gemeinsamkeiten.
Menschenbilder stehen bei der bis zum 28. August laufenden Ausstellung im Mittelpunkt – und was Fotografie für die Vermittlung von Vielfalt leisten kann.
Die Installation, die in Kooperation mit dem Center for Contemporary Art (CCA) Tel Aviv ausgestellt und von den drei Künstler:innen Naama Arad, I. S. Kalter und Eran Navekuratiert wird, ist bis zum 31. Juli in provisorischer Architektur zu sehen.
Blumenmotive, von lieblich und dekorativ bis bedrohlich immer von facettenreicher Symbolkraft: Rund 180 Werke von über 50 Kunstschaffenden hat das Kuratorenteam für die Ausstellung zusammengetragen. Bis 25. September im Museum Ostwall.
Stille Schönheit: Die Ausstellung zelebriert bis zum 25. September mit 85 Fotografien und Skulpturen von 34 Künstlerinnen und Künstlern das sinnliche Mannsbild.
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