Sind Non-Fungible Token museumstauglich? Einer der renommiertesten Digitalkunst-Akteure nahm die Herausforderung an. Seine Ausstellung ist bis zum 20. August zu sehen.
Bis zum 20. August präsentiert die 94-jährige Japanerin ihre spielerischen Werke, die surreale, aber durchaus funktionale Objekte enthalten, in Bochum.
Bis Ende Juli outen sich im HMKV Mischwesen aus Natur und Technik, Pflanze, Tier und Gestein in digitalen Performances als selbstbewusste Persönlichkeiten.
Fake-Fotos? Bis zum 11. Juni gibt es in Essen Reisebilder der Künstlerin, zusammengesetzt aus Luftaufnahmen von Apple Fly-over und Google Earth, zu sehen.
Eisige Konfrontation mit dem Klimawandel: Unter dem Titel „Precarious Mountains – Zeitgenössische Positionen zu Svalbard“ entführt die Kunsthalle Besucher:innen bis zum 10. April in die Arktis.
Ist das Kunst oder kann das weg? Bis zum 19. März wird vor aller Augen inspiziert, was da seit Jahrzehnten im vollgestopften Kellerdepot schlummert.
Bis zum 5. März erinnert die Ausstellung „Malerische Konstellationen“ in Essen an die weltberühmte „Schüttbild“-Künstlerin.
Mit einer exquisiten Auswahl aus Albers‘ Werkzyklus „Homage to the Square“ (zu sehen bis zum 26. Februar) verabschiedet sich Museumsdirektor Heinz Liesbrock in den Ruhestand.
Beim Landessprachinstitut der Ruhr-Universität Bochum wurden zum ersten Mal Arbeiten der Kunstrichtung Minhwa („Volksmalerei“) aus Südkorea in einer europäischen Ausstellung gezeigt.
Der junge Künstler spielt in seinen Materialarbeiten subtil auf Kolonialismus und Konflikte an. Seine Skulpturen sind bis zum 27. November in Essen ausgestellt.
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