Die Kuratorin Linda Schmitz von der Ludwiggalerie Schloss Oberhausen findet, dass es an der Zeit war für eine Ausstellung über den argentinischen Zeichners Mordillo. Ab dem 24. September können Besucher erleben, dass auch Cartoons mit großen Nasen Kunst sein können.
Die Chefin des Lehmbruck Museum Duisburg, spricht über die gemeinsame Ausstellung mit dem Museum Küppersmühle mit Arbeiten des österreichischen Megastars Erwin Wurm.
Die Macher der Archäologischen Landesausstellung erklären uns, was vor der Geschichtsschreibung in NRW los war, als die Menschen erstmals sesshaft wurden. Auch Saurier sind ein Thema.
Das Forum Kreuzeskirche, das Martin Luther Forum Ruhr und das Ruhr Museum auf Zollverein veranstalten in Essen im Reformationsjahr ein großes Veranstaltungsprogramm. Wir sprachen mit dem künstlerischen Leiter in der Kreuzeskirche Andy v. Oppenkowski
Das Zentrum für verfolgte Künste im Kunstmuseum Solingen zeigt in der Ausstellung „Kunstwerk Leben“ Kunst rund um Medizin, Menschenwürde und Hoffnung. Wir sprachen mit Kurator Jürgen Kaumkötter über den Fortschritt und das Überleben.
Ein Gespräch über die Planungen zu neuen Fotoausstellungen, dem Spielefestival „Next Level“, der Virtual-Reality-Ausstellung „Unreal“ oder Thomas Mailaenders „Fun Archive“.
Regina Selter ist stellvertretende Museumsdirektorin und Kuratorin der Dortmunder Sonderausstellung„ Ich bin eine Kämpferin“ – Frauenbilder der Niki de Saint Phalle. Gezeigt werdenSkulpturen, Gemälde, Lithographien und Zeichnungen der franko-amerikanischen Künstlerin (1930-2002), die in den 60er Jahren durch ihre bunten Nanafiguren bekannt wurde.
Sie kommt zwar unter die Erde, aber sie wird auch Diskussionen auslösen: die „Artige Kunst“ in der Bochumer Situation Kunst.Unser Gespräch mit Kuratorin Katharina Zimmermann übereine Auseinandersetzung mit der Kunstpolitik im Nationalsozialismus.
Der Leiter des Zentrums für Internationale Lichtkunst in Unna sprach mit uns über die Retrospektive von François Morellet, der in diesem Jahr im Alter von 90 Jahren gestorben ist.
Urbane Künste Ruhr steht hinter der multimedialen Ruhrtriennale-Installation „well,come“ im Dortmunder Hafen und dem Oberhausener Projekt „Actopolis – Die Kunst zu Handeln“. Die künstlerische Leiterin Katja Aßmann spricht über Stadtveränderung, das Flüchtlingsthema und den globalen Ansatz.
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