„Anohni. My Truth“, so der Titel der eigenen Ausstellung der New Yorker Musikerin (Anthony and the Johnsons) und bildenden Künstlerin, mit eigenen und fremden Werken u.a. zur „Aids-Generation“ und zur Umweltzerstörung. Wir sprachen mit Meta Marina Beeck von der Kunsthalle Bielefeld, die ihr bei der Umsetzung half.
Pixelprojekt_Ruhrgebiet baut seit 2003 unabhängig eine digitale Sammlung fotografischer Positionen zum Ruhrgebiet auf. Derzeit sind 21 neue Fotoserien zu sehen. Wir sprachen mit dem Leiter Peter Liedke über die Beobachtung in einer Region im Wandel.
Um 1900 versuchte Heinrich Kühn, die Fotografie zu einer der Malerei gleichwertigen Kunstform zu entwickeln. Der Chef der Fotografischen Sammlung des Museum Folkwang in Essen sprach mit uns über die Ausstellung „Heinrich Kühns Kasten“, die Kühns Werke und Verfahren vorstellt.
Zur Ruhrfestspielthematik „mare nostrum“ zeigt die Kunsthalle Recklinghausen die von Fabrizio Plessi geplante Kunstausstellung „Digital Wall“. Ein Gespräch mit Museumsleiter Prof. Dr. Ferdinand Ullrich.
Die am Centre National de la Danse erarbeiteten „Scènes du Geste" lassen in Essen Tanzgeschichte lebendig werden. PACT-Leiter Stefan Hilterhaus sprach mit uns über das aus Paris stammende Performance-Event aus der Programmreihe „friendly takeover".
Zekai Fenerci fördert seit 2007 mit dem Verein Pottporus und der Tanzkompanie Renegade die junge urbane Kultur. Vom 5. bis 8. November findet das 11. Pottporus Festival findet. Wir sprachen mit Fenerici über die Chancen und Probleme freier Künstler im Ruhrgebiet.
Hübsche Deko? Der französische Künstler Daniel Buren sorgt mit farbigen Folien für neues Licht in und um das Ruhrfestspielhaus. Wir sprachen darüber mit dem Recklinghäuser Museumschef Prof. Dr. Ferdinand Ullrich.
Wir sprachen mit der Kunsthistorikerin Ekaterina Degot über die Leitung der Akademie der Künste der Welt, die nächste Pluriversale und über Kunst und Kunstformen in Zeiten von Internet und Terrorismus.
Was Tiere erleiden, ist in der Kunst oft Metapher für die menschliche Naturbeherrschung und das „Raubtier“ Mensch. Die Dortmunder „Arche Noah“-Ausstellung zeichnet über Kunstwerke vieler Gattungen die Tier-Mensch-Beziehung nach. Wir sprachen mit Kuratorin Katja Knicker.
Eine Schau lässt den für Martin Kippenberger charakteristischen, häufig ins Absurde getriebenen Humor und die ihm eigene Ironie zur Geltung kommen. Ein Interview mit René Grohnert, dem Leiter des Deutschen Plakatmuseums im Essener Museum Folkwang.
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