Über den Umgang mit Fake News und die Bedeutung von Glaubwürdigkeit im digitalen Medien-Zeitalter diskutierten vier Journalistinnen namhafter Publikationen am 1.9. beim Campfire Festival für Journalismus und digitale Zukunftsthemen in Düsseldorf.
Zwischen Antisemitismusvorwürfen und künstlerischer Freiheit: Die Podiumsdiskussion „Freedom of Speech/ Freiheit der Künste“ am 18.8. in der Bochumer Jahrhunderthalle sollte den politischen Aufruhr um die Ruhrtriennale klären. Ein Interesse an den Argumenten der jeweiligen Gegenseite war aber nur vereinzelt zu beobachten.
Wenn identitätspolitische Blasen aufeinander prallen: BDS-SymphatisantInnen wie Udi Aloni werden ausgebuht und Intendantin Stefanie Carp erzählte dem polarisierten Publikum nichts Neues.
„Es ist einfacher die Menschen zu täuschen, als sie davon zu überzeugen, dass sie getäuscht wurden.“ Dieses Mark Twain zugeschriebene Zitat galt als Leitsatz für die Veranstaltung „Fakenews! Was können Empirie und Statistik erklären?“ am 8.8. im Bahnhof Langendreer.
Die EU-Acrylamidverordnung Minimierungsmaßnahmen für die Erhitzung von kohlenhydratreichen Lebensmitteln fest, um den Gehalt des krebserregenden Acrylamids zu senken. Im Dortmunder Rathaus diskutierten am 4.7. die Jungen Europäischen Föderalisten Nutzen und Nachteil von EU-Regulierungen.
Erstmals wird es am 27.7. ein Sommerfest am und im Planetarium Bochum geben – aus Anlass der totalen Mondfinsternis. Leiterin Susanne Hüttemeister und Meike Weisner vom Organisationsteam erläutern im Interview die Hintergründe des „Luna Festival“.
Gibt es Unterschiede zwischen Ost- und Westeuropäischen Staaten in Bezug auf den EU-Beitritt? Andreas Niederberger sprach am KWI zum Thema „Europa nach der Migrationskrise?“.
Wohin treibt Europa? Das Netzwerk „Pulse of Europe“ lud die BürgerInnen ein zur Kundgebung und offenen Diskussion über die Lage der Presse, Italiens Regierung oder die rechten Töne aus der Politik.
Was hip erscheint, ist historischer Müll: Die Parolen der Neuen Rechten haben ihre Ursprünge im völkischen Denken des 19. Jahrhunderts, wie der Rechtsextremismus-Forscher am 30.5. darlegte.
„Islam und Moderne. Ein Widerspruch?“ Dieser Frage widmete sich ein öffentliches Symposion im Kulturwissenschaftlichen Institut (KWI) in Essen, bei dem vor allem Mitglieder des Muslimischen Forum Deutschland (MFD) ihre Idee eines modernen, vom Humanismus geprägten Islam erläuterten und zur Diskussion stellten.
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