Auf Einladung von „Herausforderung Zukunft“ kamen Größen der internationalen Kultur zum Gespräch zusammen. Aufeinander trafen damit nebenbei auch verschiedene Künstlertypen, die keine einheitliche Antwort gaben – dafür eine spannende Runde mit spontanen Showelementen.
Talk über beschleunigten Medienzyklus und den veränderten Umgang mit der Wahrheit in der von DLF und Buchhandlung Proust organisierten Lesart-Reihe.
Die Tagung setzte sich am 14. und 15.3. mit der in den Human-Animal Studies diskutierten Frage auseinander, ob die Kulturwissenschaften einen Animal Turn brauchen, der unsere Sicht auf Tiere grundsätzlich erneuert.
Die Ausstellung „Das verdächtige Saxophon“ im Kulturhistorischen Museum Haus Kemnade zeigt noch bis zum 4. März eine wenig bekannte Seite der NS-Propaganda und Kulturpolitik.
Kreative Ideen, wenig Baufläche: Die Frage nach dem Wohnen erfährt seit Jahrzehnten einen Wandel – und viele Probleme. Eine Ausstellung widmet sich den vielfältigen Formen der eigenen vier Wände.
Wie man mit Grünkohl und Äpfeln die Umwelt rettet, erklärten zwei Expertinnen der Verbraucherzentrale am Montagabend im Bochumer Blue Square. In einer elfteiligen Vortragsreihe präsentiert die Ruhr-Universität Bochum Vorträge, Filme und Diskussionen zum Klimawandel.
365 Tage lang war Essen Grüne Hauptstadt Europas. Was wurde erreicht in diesem Jahr, was bleibt und welche Themen verlangen auch nach 2017 unsere Aufmerksamkeit? Die letzte Diskussionsrunde in der Kreuzeskirche.
Mehr als Nacherzählungen: Milo Rau hat das Gegenwartstheater in den letzten Jahren mit engagierten dokumentarischen und erzählerischen Elementen belebt. Dafür wurde er nun von der Stadt Bochum geehrt.
27 Monate sind seit Beginn der Flüchtlingskrise vergangen. Doch wie die Flüchtlinge in der EU verteilt werden sollen, ist weiterhin fraglich. Ein neues Konzept könnte den Weg weisen. Gesine Schwan erläuterte es am 23. November im Kulturwissenschaftlichen Institut Essen.
Berichterstattung und PR-Agenturen sind stärker denn je mit militärischen Konflikten verwoben: Das ist zumindest die These des Politikwissenschaftlers Jörg Becker auf der Veranstaltung „Medien im Krieg“ am 22. November im Bahnhof Langendreer.
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