Armut, Flucht und Vertreibung: Der Bestsellerautor Asfa-Wossen Asserate berichtete in einem Vortrag über die soziale und wirtschaftliche Lage in Afrika und die Verantwortung Europas.
„Die Spuren des Kolonialismus sind immer noch präsent“, lautete das Fazit der Diskussion „Deutsche Kolonien in Afrika – ein Stück vergessene Geschichte“.
Die Medienbranche hat es nicht leicht: Die Auflage sinkt, das Vertrauen ebenfalls. WAZ-Chefredakteur Andreas Tyrock und die Sachbuchautoren Stefan Schulz und Uwe Krüger diskutierten im Café Central des Essener Grillo-Theaters.
Um über die Instrumentalisierung von sexualisierter Gewalt und Frauenrechten durch Rechtspopulisten zu sprechen, luden der Bahnhof Langendreer, die Initiative Feminismus im Pott und die medizinische Flüchtlingshilfe Bochum zur Diskussion.
„Egal war gestern!“ Mehr als 60 Aussteller präsentieren in der Bochumer Jahrhunderthalle Möglichkeiten für alternative Lebensweisen – und unterstreichen, was alles nicht egal sein sollte.
Das Bündnis„Essen stellt sich quer“ engagiert sich gegen Rechtsextremismus. Sprecher Max Adelmann über die Essener „Bürgerwehr“-Initiative und den Konflikt mit dem Unperfekthaus.
Wenn Rapper und SchülerInnen das politische Niveau retten: Die Podiumsdiskussion „Politix“ mit den Künstlern 2Seiten und Schlakks sowie Lokalpolitikern aus Essen.
Steven Hartung stieg aus der Nazi-Szene aus. Heute kämpft er gegen diese Vergangenheit, denn die scheint längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen zu sein.
Ängste vs. Argumente: Der Vortrag der Soziologin Eva Gerharz sorgte im Blue Square für eine hitzige Diskussionsrunde über die „Flüchtlingskrise“.
In Essen gründet sich eine Bürgerwehr. Reinard Wiesemann lädt diese ins UpH und erntet heftige Proteste von linkspolitisch Engagierten. Die Diskussion eskaliert, vor allem virtuell.
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