Der Kölner Kabarettist Robert Griess spricht im trailer-Interview über Assis, Waldorfeltern und die Euro-Krise.
Es waren einmal zwei Täubchen, nennen wir sie, na sagen wir mal Angela und Peer. Die beiden hatten ein gar lustiges Leben. Täglich brachte man ihnen frisches Wasser und ein paar Körner und so lebten sie tagein tagaus fröhlich vor sich hin, bis dem alten Michel die roten Heller ausgingen und er bald kaum noch etwas zu beißen hatte.
trailer: Herr Gerste, macht es Spaß, Marketing für Duisburg zu machen?
Uwe Gerste: Unbedingt, denn Duisburg ist eine faszinierende Großstadt. In der Außenwahrnehmung allerdings dominieren zurzeit bei manchen Betrachtern leider eher die Probleme.
Da haben sie gestaunt in Gelsenkirchen. Vor die Zukunftswahl gestellt, ab 2014 vertraglich mit RWE im Boot zu bleiben oder ein eigenes Stadtwerk zu gründen, gab man (natürlich) eine Expertise in Auftrag. Neben dem erhofften Fingerzeig kam aber ein verblüffendes Nebenprodukt zu Tage.
Zum ersten Mal stammt ein Papst aus Lateinamerika. Doch was halten die Menschen dort von Franziskus, der sich als Kirchenrebell gibt? Und was hat das mit ihren Lebensbedingungen zu tun? Zu Besuch in San Cristóbal de Las Casas, einer rebellischen Stadt im Süden Mexikos. Eine Nachlese zu 100 Tagen Papst Franziskus.
Um das unverdrossen vorgetragene Ziel von einer Million emissionsarmer Elektro-Fahrzeuge in...
trailer: Herr Schiefelbein, was können Sie denn von Bochum berichten, was noch nicht in Ihren Broschüren steht?
Mario Schiefelbein: Wir haben die Aufgabe, diese wunderbare Stadt zu vermarkten. Hierfür schaffen wir zurzeit eine Marke. Die Zäsur, die sich gerade in wirtschaftlicher Hinsicht abzeichnet, bietet den richtigen Zeitpunkt, über Markenbildung zu sprechen.
Eine Grundvoraussetzung für Demokratie ist der informierte Bürger. Nur wer Bescheid weiß, kann Entscheidungen fällen. Insofern liefert OpenRuhr:RIS einen wichtigen Beitrag für mehr Demokratie. trailer sprach mit Ernesto Ruge, einem der Köpfe der Initiative.
Wie heißt es so schön: Auf dem Gipfel ist es einsam. Komischerweise scheint es aber heute Bergspitzen zu geben, die regelrecht übervölkert sind. Nein ich meine nicht die teure Hatz auf den Mount Everest, wo sich Seilschaften an engen Stellen immer wieder in die Quere kommen und ein paar Bergsteiger-Touristen anschließend sterben.
trailer: Herr Ehrich, seit sieben Jahren sind Sie der Künstlerische Leiter des ComedyArts Festival Moers. Warum machen Sie das?
Holger Ehrich: Für mich ist diese Aufgabe zugleich Riesenehre und großer Spaß. Das Festival hat seit fast 40 Jahren Kultstatus – beim Publikum und in der Szene. Ich habe dadurch die Möglichkeit, sensationelle Künstler aus der ganzen Welt einzuladen.
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