Um das unverdrossen vorgetragene Ziel von einer Million emissionsarmer Elektro-Fahrzeuge in...
trailer: Herr Schiefelbein, was können Sie denn von Bochum berichten, was noch nicht in Ihren Broschüren steht?
Mario Schiefelbein: Wir haben die Aufgabe, diese wunderbare Stadt zu vermarkten. Hierfür schaffen wir zurzeit eine Marke. Die Zäsur, die sich gerade in wirtschaftlicher Hinsicht abzeichnet, bietet den richtigen Zeitpunkt, über Markenbildung zu sprechen.
Eine Grundvoraussetzung für Demokratie ist der informierte Bürger. Nur wer Bescheid weiß, kann Entscheidungen fällen. Insofern liefert OpenRuhr:RIS einen wichtigen Beitrag für mehr Demokratie. trailer sprach mit Ernesto Ruge, einem der Köpfe der Initiative.
Wie heißt es so schön: Auf dem Gipfel ist es einsam. Komischerweise scheint es aber heute Bergspitzen zu geben, die regelrecht übervölkert sind. Nein ich meine nicht die teure Hatz auf den Mount Everest, wo sich Seilschaften an engen Stellen immer wieder in die Quere kommen und ein paar Bergsteiger-Touristen anschließend sterben.
trailer: Herr Ehrich, seit sieben Jahren sind Sie der Künstlerische Leiter des ComedyArts Festival Moers. Warum machen Sie das?
Holger Ehrich: Für mich ist diese Aufgabe zugleich Riesenehre und großer Spaß. Das Festival hat seit fast 40 Jahren Kultstatus – beim Publikum und in der Szene. Ich habe dadurch die Möglichkeit, sensationelle Künstler aus der ganzen Welt einzuladen.
Innerhalb eines Jahrzehnts den CO2-Ausstoß auf die Hälfte zu drücken, ist das ambitionierte Ziel der „Innovation City Ruhr“ (ICR). Nach einem Revierstädte-Casting 2010 trägt Bottrop nun diesen Projekttitel als vorweggenommene Auszeichnung. Zwei Jahre nach dem Start hat die Kommune schon einiges auf den Weg gebracht … auch wenn das Innovative sich etwas anders gestaltet als vielleicht erwartet.
Dana Golan berichtete an der Ruhr-Universität Bochum am 12. Juni über die Aktionen der israelischen NGO Breaking the Silence und über den Alltag der jungen Soldaten in der IDF.
Einkaufszentren haben das Stadtbild in den vergangenen Jahrzehnten nachhaltig verändert. Welche Probleme und welche Chancen dies in sich birgt, erklärte Dr. Stefan Hochstadt am 8. Juni bei einer Führung im Rahmen der Reihe Interventionen.
Als die Bundesregierung im Frühjahr 2012 auf die „Solarbremse“ trat, hagelte es Kritik aus dem Lager der Ökostrom-Aktivisten. Ein Jahr später zählt man: drastisch gekürzte Fördersätze im Erneuerbare-Energien-Gesetz, starke Markteinbrüche, insolvente Solarfabriken, haufenweise abgesagte Photovoltaik-Projekte. Eine Reihe von Akteuren versucht trotzig auszuloten, ob beim Solarstrom, dem Energieträger der „kleinen Leute“, noch was geht.
Neulich spät abends vor der Glotze. „Total Recall“ von 1990 mit Arnold Schwarzenegger und einer damals ziemlich unbekannten Sharon Stone. Ein Science Fiction-Klassiker nach Phillip K. Dick, der eigentlich gute Unterhaltung versprach, doch an diesem Abend mit dem Hinweis begann, er sei erst für Zuschauer ab 16 Jahren geeignet.
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