Innerhalb eines Jahrzehnts den CO2-Ausstoß auf die Hälfte zu drücken, ist das ambitionierte Ziel der „Innovation City Ruhr“ (ICR). Nach einem Revierstädte-Casting 2010 trägt Bottrop nun diesen Projekttitel als vorweggenommene Auszeichnung. Zwei Jahre nach dem Start hat die Kommune schon einiges auf den Weg gebracht … auch wenn das Innovative sich etwas anders gestaltet als vielleicht erwartet.
Dana Golan berichtete an der Ruhr-Universität Bochum am 12. Juni über die Aktionen der israelischen NGO Breaking the Silence und über den Alltag der jungen Soldaten in der IDF.
Einkaufszentren haben das Stadtbild in den vergangenen Jahrzehnten nachhaltig verändert. Welche Probleme und welche Chancen dies in sich birgt, erklärte Dr. Stefan Hochstadt am 8. Juni bei einer Führung im Rahmen der Reihe Interventionen.
Als die Bundesregierung im Frühjahr 2012 auf die „Solarbremse“ trat, hagelte es Kritik aus dem Lager der Ökostrom-Aktivisten. Ein Jahr später zählt man: drastisch gekürzte Fördersätze im Erneuerbare-Energien-Gesetz, starke Markteinbrüche, insolvente Solarfabriken, haufenweise abgesagte Photovoltaik-Projekte. Eine Reihe von Akteuren versucht trotzig auszuloten, ob beim Solarstrom, dem Energieträger der „kleinen Leute“, noch was geht.
Neulich spät abends vor der Glotze. „Total Recall“ von 1990 mit Arnold Schwarzenegger und einer damals ziemlich unbekannten Sharon Stone. Ein Science Fiction-Klassiker nach Phillip K. Dick, der eigentlich gute Unterhaltung versprach, doch an diesem Abend mit dem Hinweis begann, er sei erst für Zuschauer ab 16 Jahren geeignet.
Die Oberhausener Kabarettistin Gerburg Jahnke spricht mit trailer-ruhr über ihren Zorn auf die Kulturpolitik im Ruhrgebiet, die nach wie vor schwierige Situation für Frauen in der Kabarett-Szene und die Zukunft der Raucher in den Gastronomien NRWs.
Die dritte Ausgabe des n.a.t.u.r.-Festivals begeisterte mit großartigem Essen, viel Live-Musik und schlug einen weiten Bogen zum Thema Natur, Urbanität und Nachhaltigkeit.
Die Reihe „Interventionen“ führte zusammen mit Wolfgang „Wölfi“ Wendland und Arnold Voss durch das Kneipenviertel Bochums. Im Anschluss wurden Fragen nach Kommerz, Kultur und Partizipation in der Stadt Bochum diskutiert.
trailer: Frau Fleck, ist das Ruhrgebiet lustig?
Simone Fleck: Das Ruhrgebiet hat einen sehr eigenen Humor, und das mag ich – er ist direkt und manchmal auch deftig. Da ich kreuz und quer durch die Republik toure, erlebe ich unterschiedliche Temperamente bei den Zuschauern.
Da kram ich mal in alten Schubladen und dann das. Ein Heftchen merkwürdigen Inhalts, irgendwann mal geliehen, aus unerfindlichen Gründen nie zurückgegeben, und dann auch einfach behalten. Dummerweise ist diese eigentlich schon fast bibliophile Rarität nichts wert, kein Grund also, sich über die Möglichkeit eines Wertzuwachses über die Jahrzehnte und dessen Verteilung Gedanken zu machen.
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