trailer spezial.

Noch immer zu teuer, noch immer zu durstig

Im Nahverkehr haben Hybrid-Busse die Hoffnungen nicht erfüllt – Innovation 08/13

Um das unverdrossen vorgetragene Ziel von einer Million emissionsarmer Elektro-Fahrzeuge in...

„Bislang dominierte das Lied von Herbert Grönemeyer“

Mario Schiefelbein über das Image von Bochum und den Blick nach vorn – Über Tage 08/13

trailer: Herr Schiefelbein, was können Sie denn von Bochum berichten, was noch nicht in Ihren Broschüren steht?
Mario Schiefelbein: Wir haben die Aufgabe, diese wunderbare Stadt zu vermarkten. Hierfür schaffen wir zurzeit eine Marke. Die Zäsur, die sich gerade in wirtschaftlicher Hinsicht abzeichnet, bietet den richtigen Zeitpunkt, über Markenbildung zu sprechen.

Die Transparenz des Potts

OpenRuhr:RIS setzt sich für mehr Offenheit und Bürgerbeteiligung im Ruhrgebiet ein

Eine Grundvoraussetzung für Demokratie ist der informierte Bürger. Nur wer Bescheid weiß, kann Entscheidungen fällen. Insofern liefert OpenRuhr:RIS einen wichtigen Beitrag für mehr Demokratie. trailer sprach mit Ernesto Ruge, einem der Köpfe der Initiative.

Auf’m Gipfel wird es voller

NRW-Kulturpolitik in Zeiten leerer Kassen – Magenbitter 07/13

Wie heißt es so schön: Auf dem Gipfel ist es einsam. Komischerweise scheint es aber heute Bergspitzen zu geben, die regelrecht übervölkert sind. Nein ich meine nicht die teure Hatz auf den Mount Everest, wo sich Seilschaften an engen Stellen immer wieder in die Quere kommen und ein paar Bergsteiger-Touristen anschließend sterben.

„Der Niederrhein ist fast schon Holland“

Holger Ehrich über das ComedyArts Festival und sein „Duo Diagonal“ – Über Tage 07/13

trailer: Herr Ehrich, seit sieben Jahren sind Sie der Künstlerische Leiter des ComedyArts Festival Moers. Warum machen Sie das?
Holger Ehrich: Für mich ist diese Aufgabe zugleich Riesenehre und großer Spaß. Das Festival hat seit fast 40 Jahren Kultstatus – beim Publikum und in der Szene. Ich habe dadurch die Möglichkeit, sensationelle Künstler aus der ganzen Welt einzuladen.

In China schauen sie … auf Bottrop

Zwei Jahre nach dem Start zum CO2-Halbierungs-Run haben sich in der „Innovation City Ruhr“ etliche interessante Projekte entwickelt – Innovation 07/13

Innerhalb eines Jahrzehnts den CO2-Ausstoß auf die Hälfte zu drücken, ist das ambitionierte Ziel der „Innovation City Ruhr“ (ICR). Nach einem Revierstädte-Casting 2010 trägt Bottrop nun diesen Projekttitel als vorweggenommene Auszeichnung. Zwei Jahre nach dem Start hat die Kommune schon einiges auf den Weg gebracht … auch wenn das Innovative sich etwas anders gestaltet als vielleicht erwartet.

Gegen das Schweigen

Vortrag „Breaking the Silence“ an der Ruhr-Universität Bochum

Dana Golan berichtete an der Ruhr-Universität Bochum am 12. Juni über die Aktionen der israelischen NGO Breaking the Silence und über den Alltag der jungen Soldaten in der IDF.

Das Bild unserer Stadt

Interventionen: Rundgang durch den Ruhrpark Bochum

Einkaufszentren haben das Stadtbild in den vergangenen Jahrzehnten nachhaltig verändert. Welche Probleme und welche Chancen dies in sich birgt, erklärte Dr. Stefan Hochstadt am 8. Juni bei einer Führung im Rahmen der Reihe Interventionen.

Solarstrom: Am besten selbst verbrauchen

Ein Jahr nach der Regierungs-Bremse bleiben nur noch wenige lohnende Möglichkeiten – Innovation 06/13

Als die Bundesregierung im Frühjahr 2012 auf die „Solarbremse“ trat, hagelte es Kritik aus dem Lager der Ökostrom-Aktivisten. Ein Jahr später zählt man: drastisch gekürzte Fördersätze im Erneuerbare-Energien-Gesetz, starke Markteinbrüche, insolvente Solarfabriken, haufenweise abgesagte Photovoltaik-Projekte. Eine Reihe von Akteuren versucht trotzig auszuloten, ob beim Solarstrom, dem Energieträger der „kleinen Leute“, noch was geht.

Das bedrohte Deutschtum

Die Kunst ist frei, die Opernintendanz ist feige – Magenbitter 06/13

Neulich spät abends vor der Glotze. „Total Recall“ von 1990 mit Arnold Schwarzenegger und einer damals ziemlich unbekannten Sharon Stone. Ein Science Fiction-Klassiker nach Phillip K. Dick, der eigentlich gute Unterhaltung versprach, doch an diesem Abend mit dem Hinweis begann, er sei erst für Zuschauer ab 16 Jahren geeignet.

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