Die deutschen Locations, in denen sich zuletzt energetisch Wunderliches vollzog, heißen: Plochingen, Drochtersen, Ötigheim und Plüderhausen. Na ja … und Bottrop. Wobei man in der „Innovation City Ruhr“ – fairerweise bemerkt – ein bisschen schneller dran war als in jenen niedersächsischen und badischen Weilern. Alle Orte eint, dass hier gerade die häusliche Heiz- und Stromerzeugungs-Zukunft ausprobiert wird. Und zwar mit Brennstoffzellen.
Im Rahmen der Reihe „Interventionen - Stadt für alle“ las Michael Ziehl vom Hamburger Gängeviertel im Bochumer Alsenwohnzimmer Ausschnitte des Buches „Mehr als ein Viertel“ und sprach anschließend über Organisation sowie Pläne des Viertels.
Noch immer werden etliche Lehramtsstudierende mit der Latinumsprüfung geplagt. Dass über die Abschaffung der Pflicht allerdings breiter Konsens besteht, kam für alle Beteiligten der Podiumsdiskussion überraschend.
Der Heldenmarkt in der Bochumer Jahrhunderthalle zeigte Formen der Nachhaltigkeit in allen Lebensbereichen und ging insbesondere durch den Magen.
Beim Ostermarsch 2013 im Bahnhof Langendreer vertraten Sevim Dagdelen und Serdar Yüksel ihre Ansichten zur aktuellen Rüstungspolitik.
Ist für Sie das Ruhrgebiet Heimat?
Schon. Andererseits bin ich überall, wo ich mich wohlfühle, Freunde, gute Restaurants und Theater habe, sehr schnell in einer Art Heimat. Da ich den überwiegenden Teil meines Lebens im Ruhrgebiet verbracht habe, ist aber hier für mich mein „Stammlokal“.
„Die Welt wird sich ökologisch ernähren oder gar nicht“. Selten hat ein Zitat – wie hier vom geläuterten Bio-Bauer Felix zu Löwenstein – eine der großen Zukunftsfragen pointierter in die Diskussion gebracht. Es geht vorrangig nicht um Geschmack und Gesundheit, sondern um Strategien, wie unser täglich Food so erzeugt werden kann, dass Böden und Tiere nicht langfristig kollabieren.
Wir sind nicht mehr Papst. Oder nur noch mittelbar. Oder nur noch ein bisschen. Jedenfalls ziemlich zurückgezogen. Aber wir mögen diese megazentralistische Ordnung im Vatikan wohl, denn nicht nur dass die Wahl des neuen Chefs der christlichen Päderasten-Versteckorganisation Titelthema der Nachrichten-Organe war.
„Interventionen - Stadt für alle“ fordern nun auch Initiativen des Ruhrgebiets. Die Veranstaltungsreihe einleiten konnte wohl keiner besser als Andrej Holm von der HU zu Berlin, der nicht nur zu Stadterneuerung und Gentrifizierung forscht, sondern auch selbst aktiv „Recht auf Stadt“ fordert.
Wo das Selbstverständliche schon schwierig ist: In einer Schule in der Andenstadt Cusco bringt David Quispe Itusaca kleinen Kindern Lesen und Schreiben bei.
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