Drei Hamlets suchen im unübersichtlichen 21. Jahrhundert ein würdevolles Sein oder Nichtsein.
Jan Christoph Gockel inszeniert Emmanuel Carrères Tragödie um einen Hochstapler und Mörder nach realem Vorbild.
Frank Weiß inszeniert die Tragödie um Identitäten und Machtverhältnisse, die bei der Uraufführung in Paris 1947 Protest auslöste.
Politischer Familienkrieg auf der Beerdigungsfeier: Florian Fiedler inszeniert Mario Salazars „Schimmelmanns – Verfall einer Gesellschaft“ als Uraufführung am Theater Oberhausen.
Zum Auftakt der Spielzeit führt uns die griechische Tragödie vom Ausgangspunkt der Blutrache zur frühen Demokratie.
Mit „Howie the Rookie“, einem intensiven Stück über Perspektivlosigkeit von Jugendlichen in Dublin, schaffte Mark O’Rowe 1999 seinen Durchbruch.
Woody Allen nahm sich in der Groteske von 1975, basierend auf Ionesco, bereits der Bürgerwehren an, die den Job der Polizei übernehmen wollen.
Die Nobeltreisträgerin für Literatur eröffnet das Festival der Künste mit wirkmächtigen Worten, die heute aktueller denn je daherkommen.
Stefan Hornbachs preisgekröntes Stück lässt den schüchternen und lebensuntauglichen Friedrich an Krebs erkranken und stellt ihm die lebenssatte gleichaltrige Jana zur Seite, die eigentlich sterben will.
In der Essener Box inszeniert Magz Barrawasser einen „Aufstand in drei Akkorden“ und mit drei jungen Schauspielerinnen.
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