Das Medienkunst-Kollektiv sputnic liefert im Megastore „Live-Animation-Cinema“ – „normales“ Theater ist das kaum.
Anselm Weber inszeniert am Schauspielhaus unaufgeregt und mit guten Schauspielern einen erregenden Arthur Miller.
Robert Wilson („The Black Rider“) führt zusammen mit der Singer-Songwriterin Anna Calvi an die Grenze zwischen Realität und Wahn.
Roger Vontobel inszeniert Bernard-Marie Koltès’ Stück in den Kammerspielen.
Michaela Kuczinna erarbeitet mit dem transnationalen Ensemble grubengold eine szenische Collage an Cervantes’ tapferen Ritter.
Peter Carp inszeniert seinen Abschied mit der Komödie des österreichischen Schriftstellers Thomas Bernhard.
Thomas Fiedlers Inszenierung mit Anja Schweitzer als der Titelheld nebst Klaus Zwick und Torsten Bauer ist „mechanisches Welttheater mit Musik“.
Der Tod weicht einem nerdigen Single nicht mehr von der Seite: Tilman Gersch bringt den Debütroman von Thees Uhlmann auf die Bühne.
Aus Europaletten rustikal zusammen gezimmert: So bescheiden kommen die „Bretter, die die Welt bedeuten“ dieses Mal im Maschinenhaus daher. Doch sie entpuppen sich schnell als multifunktionale Spielfläche, auf der ein (nicht nur) junges Publikum herausgefordert und ernst genommen wird.
Ein Mann und eine Frau kämpfen sich durch das Schlachtfeld ihrer leidenschaftlichen Beziehung.Ihre Waffen: Liebe, Sex, Hass, Wut und Trauer. Das Prinzregentheater hat Philip Ridleys „Tender Napalm“ auf die Bühne gebracht.
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