Vor drei Jahren entstand am Theater an der Ruhr in Mülheim die szenische Fantasie „Clowns 2 1/2", eine humorvolle Auseinandersetzung mit den Problemen des Alterns mit den Augen von Clowns. Seitdem hat sich jedoch viel verändert: Flüchtlinge, die Angst vor dem Islam und den Anschlägen, das Erstarken der AfD – wie reagieren die Clowns darauf?
Was sich liebt, das verspeist sich: Regisseur Jörg Buttgereit lässt Zombies auf die Bühne des Essener Schauspiels Casa kriechen. Und verkriechen.
Witek Danielczok hat mit „Pornolitik“ ein Stück über Trieb und Politik geschrieben. Das Versprechen: Alles an diesem Stück ist Porno. Geil. Aber was ist Porno?
Die Marquise de Meurteuil und der Vicomte de Valmont sind emotionale Terroristen, die keine Gnade kennen und ihre Opfer gnadenlos vernichten.
Wihad Suleiman inszeniert ein Projekt von und mit geflüchteten Theaterkünstlern als eine „Geschichte aus unserer eigenen Gegenwart“.
Als der Tod über den Büroalltag hereinfällt, macht das eine weitere Verdrängung schwierig. Schwarzer Humor von Michael Crowley, inszeniert von Ulrich Greb.
Wie sähe eine klassenlose Gesellschaft mit mehr Empathie aus? Rebekka Kricheldorf Society-Fiction-Satire „Homo Empathicus“ hat ein paar Antworten.
„Ein Gespenst geht um in Europa“ – „Genderstudies“ werden von Papst und Polizei als gefährliche Mode eingestuft. Dem soll ein ein radikal feministisches Manifest entgegengesetzt werden.
Unkonventionell und subversiv: Die Freie Szene überzeugte in Dortmunder Depot mit Musik, Theater-Performances und Poetry Slam.
Karsten Dahlem bringt den Roman über den 14-jährigen Donald, der gegen den Krebs kämpft, für Jugendliche ab 14 auf die Bühne.
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