Ein gespenstischtes Endspiel nach Fukushima. Die Verantwortung für den Gau trägt niemand.
Roberto Ciulli und Maria Neumann suchen amTheater an der Ruhrals Duo am Lebensabend nach ihrer Identität.
„Finnisch“ von Martin Heckmanns zeigt die Vorbereitungen eines Verliebten auf das erste Zusammentreffen.
Kätchen und Graf vom Strahl sehen einander im Traum. Trotzdem will er nichts von ihr wissen. Das historische Ritterschauspiel wird in Düsseldorf aufs Wesentliche heruntergebrochen.
Unter der Regie von Jo Fabian entstaubt das Theater an der Ruhr. Dürrenmatts Komödie in Kooperation mit dem FFT Düsseldorf.
Romy Schmidt inszeniert die originelleTheaterbearbeitung von Lucy Kirkwood und Katie Mitchell.
„Die unsichtbare Hand“ von Ayad Akhtar und „Am Boden“ von George Brant handeln von Drohnenkrieg und der Macht des Geldes. Auch Teil des Themenspecials „Demokratie & Populismus“ am 20. und 21. Januar.
Filterblasen gibt es nicht erst, seitdem Algorithmen unsere Welt bestimmen. Doch reicht das als Entschuldigung, wenn eine politische Lage dramatisch falsch eingeschätzt wird? Ein Rechercheprojekt befasst sich mit dem Verhältnis der westlichen Linken zu den „Roten Khmer“.
Die bizarre Erzählung von Franz Kafka löst immer wieder Gruseln aus. Nun liefert Jan Christoph Gockel eine originelle Inszenierung mit expressionistischen Elementen ab.
Eindringliches Theater von grandios spielenden Jugendlichen über Machtkämpfe und Intrigen an einer Schule nach dem gleichnamigen Roman von Juli Zeh.
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