Bildung ist das Wichtigste! Das geht aus unzähligen politischen Reden hervor. Eine vergiftete Wahrheit? Schließlich ist im Föderalismus niemand so recht verantwortlich für „Deutschlands Bildung“.
Die Vorstellungen darüber, was gute Literatur sei und was nicht, wandeln sich. Was sich nicht ändert: die Bedeutung von Literatur für unser Leben.
Von mürrischen „Literaturpäpsten“ bis zu heiteren Bookfluencern: Literaturkritik ist ein weites Feld. Die Publizistin Insa Wilke diskutiert, was Literaturkritik heute ausmacht und wie sie ihr Publikum erreicht.
Aus einer Lücke im deutschen Buchmarkt wurde ein Festival für Autor:innen mit Migrationshintergrund. Im Mittelpunkt steht aber nicht deren Herkunft, sondern die Qualität ihrer Geschichten.
Lesegewohnheiten ändern sich auch abhängig von der Technik – Aufmerksamkeitsspannen auch, zugegeben. Wer das gedruckte Buch aber schon abgeschrieben hat, dürfte sich gründlich geirrt haben.
Der Buchmarkt verändert sich, nicht zuletzt durch Soziale Medien und Künstliche Intelligenz. Lektorin Nina Weber ist sich sicher, dass es für gute Literatur weiterhin die menschliche Hand braucht.
Der 2018 gegründete Verein vernetzt Schreibende, organisiert Literaturveranstaltungen und vertritt die Interessen der freien Literaturszene gegenüber der Kulturpolitik – und trägt so dazu bei, der Stadt eine lebendige Literaturszene zu erhalten.
Wie können wir dafür sorgen, dass Kinder und Jugendliche in Deutschland wieder gut und gerne lesen? Die Antwort liegt nicht nur im Schulsystem – sondern auch in unserem Umgang mit Sozialen Medien.
Studien zeigen große Defizite bei der Lesekompetenz von Kindern und Jugendlichen auf. Verlegerin Julia Bielenberg warnt vor den gesellschaftlichen Folgen und plädiert für umfassende politische Maßnahmen.
Wie bekommt man Kinder zum Lesen? Die Lesedidaktikerin Caroline Wittig über Leselust, Comics, Hörbücher und die Rolle von Schule, Familie und Bibliotheken.
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