„C-a-f-f-e-e, trink nicht zu viel Kaffee, nicht für Kinder ist der Türkentrank, schlechte Nerven macht er, blass und krank, sei doch kein Muselmann, der es nicht lassen kann.“ Diesen Kanon kennen Sie nicht mehr? Dann entstammen Sie einer anderen Generation oder kommen aus einem Umfeld, das schon in frühen Zeiten ein Gespür für leicht rassistische Tendenzen hatte.
NRW-Arbeitsminister Guntram Schneider betont die Vorteile der Arbeitnehmer-Freizügigkeit
innerhalb der EU. Aber mit den Zuwanderern kommen auch neue Herausforderungen, insbesondere in NRW.
Vor knapp 50 Jahren, am 10. September 1964, stieg Armando Rodrigues in Köln-Deutz aus dem Zug und bekam Minuten später ein Moped geschenkt. Für den jungen Portugiesen war es vielleicht ein kleiner Schritt. Für die Gesellschaft aber bedeutete es einen sehr großen.
Unter dem Titel „Kultur ist der Schlüssel“ findet Ende Juni im PACT Zollverein in Essen ein zweitägiger Kongress statt. Eine Tagung des Forum d’Avignon Ruhr, einer deutsch-französischen Kooperation zwischen dem Forum d’Avignon und dem European Center For Creative Economy (ecce).
Immer wieder werde ich nach meinen Auftritten gefragt: „Wie kann man sich nur so viel Text merken?“ Indem man sonst nix im Kopf hat, antworte ich dann gerne. Und so ganz verkehrt ist das nicht! Die vielen, vielen Sätze, die so in meinem Kopf wohnen, die brauchen Platz.
Alle Menschen werden Brüder. Diese Vision schien Wirklichkeit zu werden, als zehntausende Menschen in der Arena AufSchalke beim Festival !SING Beethovens Megahit intonierten. Der 5. Juni 2010 geriet zum Sommernachtstraum für viele Ruhrgebietler.
Dieter Gorny, Geschäftsführer des european centre for creative economy (ecce), über eine mögliche Zukunft des Ruhrgebiets als Kreativzentrum zwischen den Metropolen in Ost und West sowie über die prekäre Lage vieler Beschäftigungsverhältnisse in der geistigen Arbeitswelt.
Der Geschäftsführer des Planungsbüros STADTart in Dortmund, Ralf Ebert, über den Sinn von Leuchtturmprojekten und staatlicher Förderpolitik in der Kreativwirtschaft und den ewigen Strukturwandel im Ruhrgebiet.
Es war eine Machtprobe. Im Herbst wehrten sich Fußballfans, vor allem Ultras, gegen eine Verschärfung von Sicherheitsauflagen rund um den Fußball. Über Wochen verzichteten sie auf das, was sie eigentlich ausmacht: Gesänge, Fahnen, Choreographien; Stimmung. Selten einmütig hielt sich das geneigte Publikum quer durch die Ligen zurück.
Ich entstamme einer Zeit, in der Eltern vor der Geburt eines Kindes noch nicht wussten, ob ihr Nachwuchs männlich oder weiblich ist. Das war die Zeit, in der werdende Eltern nicht entzückende Videos aus dem Inneren der glücklichen Gebärmutter schauen konnten. Und so blieb meinen Eltern nichts anderes übrig als zu hoffen, daher ja auch der Ausdruck „guter Hoffnung sein“.
biograph |
choices |
engels und
trailer
- die online Kinoprogramme für
Bochum,
Bonn,
Castrop-Rauxel,
Dortmund,
Düsseldorf,
Duisburg,
Essen,
Frechen,
Gelsenkirchen,
Hagen,
Herne,
Hürth,
Köln,
Leverkusen,
Lünen,
Mülheim,
Neuss,
Oberhausen,
Recklinghausen,
Solingen und
Wuppertal