Ob erfunden oder wahr: Geschichten um Angst und Gewalt fesseln die Menschen. Warum aber begeistern sich Männer eher für die Fiktion und Frauen für die Realität? Eine abschließende Antwort scheint nicht zur Hand – stattdessen manch spannende Frage.
Medienformate, die echte Kriminalfälle zum Thema machen, erfreuen sich steigender Popularität. Der Journalist Tanjev Schultz diskutiert im Interview ethische Grenzen und den Schutz von Opfern.
Der Verein hilft Menschen, die Opfer von Straftaten geworden sind. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie dem einzelnen Menschen am besten zu helfen ist.
Die Silvesterkrawalle in Berlin vor anderthalb Jahren wurden von Politikern nicht nur aus CDU/CSU und AfD ethnisiert, sondern auch aus der SPD. Der damit verbundene Diskurs trägt aber nicht dazu bei, die Entstehung von Gewalt zu verstehen.
Nimmt die Gewalt im öffentlichen Raum zu? Zahlreiche Berichte über Gewalttaten erwecken diesen Eindruck. Der Kriminologe Dirk Baier erklärt, wie es sich mit den Fallzahlen tatsächlich verhält.
Opfer von schweren Gewalttaten brauchen mehr als die Versorgung körperlicher Wunden. Als Opferschutzbeauftragte der Polizei Köln helfen Anja Kleck und Sarah Buß den Geschädigten, nach traumatischen Erlebnissen wieder in den Alltag zu finden.
Warum scheitert Deutschland bei der Prävention häuslicher Gewalt? Ein Blick auf erfolgreiche internationale Programme und lokale Defizite.
Psychische Gewalt kann Kinder genauso hart treffen wie körperliche. Familienberaterin Nina Trepp erklärt im Interview, wie Eltern sie vermeiden und mit schwierigen Situationen umgehen können.
Frauen, die häusliche Gewalt erfahren haben, erhalten im Frauenhaus Beratung und Unterstützung sowie eine vorübergehende anonyme Wohnmöglichkeit für sich und ihre Kinder.
Die Maßnahme hat mittlerweile tausende Frauen vor gewalttätigen Expartnern geschützt. Die Einführung elektronische Fußfesseln in Deutschland ist umstritten.
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