Bochum liegt zwar drei Autostunden vom Meer entfernt. Aber auch im hiesigen Tierpark erfährt das Publikum, was die Faszination des Meeres ausmacht, wie bedroht seine Lebensräume sind oder was man selbst für den Schutz des Meeres tun kann.
Langsam dämmert es der Weltgemeinschaft, dass wir mit Eingriffen ins marine Ökosystem unsere eigenen Lebensgrundlagen gefährden. Doch wie nachhaltig kann ein UN-Meeresschutzabkommen sein, wenn es wirtschaftlichen Interessen entgegensteht?
Marine Bodenschätze wie Manganknollen rücken in den Fokus von Unternehmen, die daran verdienen wollen. Der Meeresforscher Pedro Martinez Arbizu warnt vor ihrem unkontrollierten Abbau.
Vor allem über Flüsse wird Plastikmüll in die Ozeane gespült. Das Unternehmen Plastic Fischer aus Köln hat ein Verfahren entwickelt, Plastik herauszufischen, bevor es das Meer erreicht.
„Es gibt nichts zu verbessern/ Nichts was noch besser wär/ Außer Dir im Jetzt und Hier/ Und dem Tag am Meer“, sangen die Fanta4 vor rund dreißig Jahren. Doch damals schon gab es viel zu verbessern. Heute ist die Lage der Meere katastrophal.
Der menschengemachte Klimawandel erwärmt auch die Ozeane. Der Klimaphysiker Thomas Frölicher erklärt, was das für die marinen Lebenswelten bedeutet.
Hochwasserschutz dient dem Schutz des Menschen und der Ressource Wasser. Das Zukunftsprogramm Hochwasserschutz setzt auf Aufklärung, künstliche Intelligenz und ökologische Maßnahmen.
Seit 2018 ist die NGO Sea Shepherd vor der Westküste Italiens unterwegs. Sie sammelt illegale Lockbojen, Treibnetzte und Geisternetze ein. Damit will sie einen Beitrag zur Erhaltung des ökologischen Gleichgewichts in der Region leisten.
Ein Tag am einsamen Strand verspricht Ruhe und Entspannung – bis das Meer beschließt, mit allen Sinnen zu spielen.
Menschen wollen mehr „Recht und Ordnung“, legt die EU-Wahl nahe. So hat die politische Rechte Zugewinne verbucht, während soziale und ökologische Positionen verloren haben. Überraschend?
biograph |
choices |
engels und
trailer
- die online Kinoprogramme für
Bochum,
Bonn,
Castrop-Rauxel,
Dortmund,
Düsseldorf,
Duisburg,
Essen,
Frechen,
Gelsenkirchen,
Hagen,
Herne,
Hürth,
Köln,
Leverkusen,
Lünen,
Mülheim,
Neuss,
Oberhausen,
Recklinghausen,
Solingen und
Wuppertal