Verblüffend – wer konnte denn ahnen, dass es so einfach ist, die Welt und uns selbst zu retten? Ganz leicht, wirklich! Unsere Glosse erzählt, wie es geht.
Die Medienkrise verlangt neue Antworten darauf, wie unabhängiger Journalismus finanziert werden kann. Der Medienexperte Lutz Frühbrodt spricht mit uns über gemeinnützige Alternativen.
Die Energiewende ist auch eine Chance, unsere Lebensweise grundsätzlich zu hinterfragen. Denn es geht nicht nur darum, wie, sondern auch darum, wofür wir Energie erzeugen.
Seit Generationen die gleiche Qual: Wir brauchen Energie, wollen sie, richten damit aber wachsenden Schaden an. Viel einfacher: Wir implantieren uns selbst unumkehrbar die Fähigkeit zur Energieerzeugung. Mensch sein heißt fortan auch Energiequelle sein. Unsere Glosse macht’s vor.
Die Energiewende sei ein Alibi, das einem ökologischen Wirtschaften entgegenstehe, sagt der Ökonom Niko Paech. Im Interview erklärt er, warum Öko-Technik nicht genügt und wo wir Konsum hinterfragen müssen.
Für den Umgang mit kaum erträglichen Meinungen, gibt es kein Patentrezept, sehr wohl aber einige Hilfsmittel. Nutzen wir sie, dann können wir auch unseren eigenen Ansprüchen gerecht werden.
Einfach mal ein rechtes Auge zudrücken und endlich Ruhe haben vor menschenfeindlicher Hetze und gefühlten Bedrohungen? Nein, das wäre dann doch zu einfach – findet unsere Glosse.
Rechte Rhetorik gibt vor, den Willen des Volks zu kennen, möchte das Volk aber zugleich entmündigen, stellt der Historiker Helmut Kellershohn fest. Er spricht mit uns darüber, woher diese Rhetorik kommt, was sie will und was dagegen zu tun ist.
#Aufstehen lautet der Schlachtruf der von Linken-Parteichefin Sahra Wagenknecht initiierten linken Sammlungsbewegung. Am 4. September will diese bundesweit ihre Arbeit aufnehmen. Sevim Dağdelen, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Linken im Bundestag, spricht mit uns über die Notwendigkeit der Bewegung.
Die Wirkung von lokalem Tausch und Handel mag noch nicht ausreichend erforscht sein. Gewiss aber ist, dass uns die Erfahrung gut tut, im Kleinen etwas bewirken zu können. Die großen Herausforderungen im Sozialen und Ökologischen lassen sich dann hoffentlich umso erfolgreicher angehen.
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