Liebgewonnene Besitztümer in fremde Hände verleihen? Klar! Es sind doch nur Nutzgegenstände, die ihrem Namen erst in den Händen Vieler gerecht werden. Und die neu gewonnene Gesellschaft kommt womöglich auch noch uns selbst zugute – mutmaßt unsere Glosse.
Ohne bessere politische Rahmenbedingungen wird es uns nicht gelingen, nachhaltigen Konsum zu leben, stellt Politikwissenschaftler Jonas Pentzien fest. Im Interview spricht er über Teilen und Tauschen und unseren Weg in den Minimalismus.
Das Altenheim und seine Alternativen: Betroffene und und ExpertInnen diskutieren das Wohnen im Alter. Doch von Mehrgenerationenhäusern bis zu Seniorenparks herrscht noch Mangel.
Was wir wirklich wollen? So bleiben wie wir sind! Doch ehe wir uns versehen, machen uns im Alter Gebrechen oder Geldmangel einen Strich durch die Rechnung. Kurzum: Verbesserungsbedarf beim glücklichen Altwerden, findet unsere Glosse.
Bei älteren Menschen gibt es ein großes Bedürfnis nach gemeinschaftlichen Wohnformen, sagt die Autorin Kathleen Battke. Sie erklärt im Interview, wie wir uns als Einzelne und als Gemeinschaft den Herausforderungen des Alterns stellen können.
In einer Patchwork-Familie seine Rolle zu finden, stellt alle Beteiligten vor große Herausforderungen. Gelingt es, dann kann es für die Kinder eine Erfahrung sein, die sie ein Leben lang bereichert.
Zerrieben zwischen Pflichten und Ansprüchen können Männer so gut wie nichts mehr richtig machen. Zeit, sich neu zu erfinden – nur bitte: nicht so verbissen.
Die Therapeutin Astrid von Friesen beklagt das Fehlen einer Männerbewegung, die für ein neues Männerbild eintritt. Im Interview erklärt sie, warum Väter in der Erziehung unersetzlich sind und vor welchen Herausforderungen Patchwork-Familien stehen.
Arbeitsfleiß gilt gerade heute als Standard. Gute Zeiten für Marx? Mit seiner Kritik an der Entfremdung warb er zwar für ein System, das Selbstverwirklichung ermöglicht. An Untätigkeit dürfte er dabei allerdings nicht gedacht haben.
Karl Marx‘ Aura vermag sogar jene zu behüten, die es auf eine ernsthafte Auseinandersetzung mit seinem Denken nicht anlegen. Etwas Humor braucht es aber schon.
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