Das Interesse an Karl Marx ist neu erwacht, sagt die Sozialwissenschaftlerin Katharina Pühl. Sie spricht mit uns über die wachsende Ungerechtigkeit im Kapitalismus, die Entwicklung eines Klassenbewusstseins und das Recht auf ein lebenswertes Leben.
Geht es der Wirtschaft gut, dann sind Streiks wahrscheinlich, sagt der Historiker Ralf Hoffrogge. Im Interview erklärt er, wie sich der Arbeitskampf gewandelt hat, wer eine Bildungsoffensive bezahlt und wie Marx die Frage nach dem Ursprung des Profits beantwortet.
Hat die Imkerei die natürlichen Lebensbedingungen der Honigbiene aus dem Blick verloren? Unsere Autorin, Mitglied des Vereins 2010 Königinnen für das Ruhrgebiet, plädiert für alternative Haltungsmethoden.
Das Bienensterben ist nur der Anfang. Die Natur wird unserer Schaffenskraft weichen und Bienen, Pflanzen und Nahrung bauen wir einfach neu und besser. Das wird super – so ganz ohne Menschen.
Unser Umgang mit Honigbienen hat sich heute vielerorts der intensiven Viehhaltung angenähert, stellt der Imker André Wermelinger fest. Er spricht mit uns über artgerechte Bienenhaltung, Stressfaktoren und die wilden Verwandten der Honigbiene.
Computerspiele oder Cartoons: mehr starke Frauenfiguren können beide Medienformen gut gebrauchen. Bruktawit Tigabu aus Äthiopien hat die „Tibeb Girls“ erschaffen, denen auch wir gerne zu mehr Publizität verhelfen wollen.
Die Gleichberechtigung der Geschlechter ist auch in der Games-Branche noch nicht angekommen. Trotzdem mischen die Frauen mittlerweile mit, als Spielfiguren, Spielerinnen und Produzentinnen. Von ihrer Experimentierfreudigkeit profitieren auch die Männer.
In der Computerspiele-Szene nehmen Frauen Diskriminierung nicht mehr einfach hin, sagt die Spieleentwicklerin Nina Kiel. Sie spricht mit uns über Geschlechterklischees auf und vor dem Monitor und komplexe Geschichten von neuen Heldinnen und Helden.
Computerspiele sind was für Männer, blutrünstige Ballerspiele sowieso. Pah, schnöde Vorurteile! Wer noch nie in Versuchung geführt wurde, den Regeln virtueller Gewalt zu folgen, hat leicht reden.
Mit „Fifty Shades of Grey“ ist die Faszination um Sadomasochismus in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Trotzdem gilt die BDSM-Szene als verschwiegen, und es ist ein Wagnis, sich öffentlich zur Lust an Schmerz und Qual zu bekennen. Warum eigentlich?
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