Zwanzig Minuten lang fällt kein Wort, nur ein regelmäßiges Klopfen ist zu hören, dann geht die Tür auf. Unter großer Anstrengung werden Menschen hineingetragen, fallen und liegen gelassen.
Sie ist eine wirklich scharfe Puppe, diese Lena: die Lippen rot, die Haare blond, ein Teint von nobler Blässe.
Die Welt ist eine Manege, und darin tummeln sich wilde Tiere und ihre Dompteure. Das ist in Philipp Löhles „Supernova“ nicht anders.
Auch ein Familien-Inferno beginnt mit kleiner Flamme. Das Feuer im Haus muss erst einmal geschürt werden, auch wenn die Balken längst verkohlt sind. In der Gesellschaft am Ende des 19. Jahrhundert war das nicht anders.
Morphogenetische Felder beherrschen unerkannt den Planeten. Jede Zelle ist unsichtbar mit der anderen verbunden, das gilt auch für Samen, Wassertropfen oder Schmetterlinge, die laut Chaostheorie in Brasilien einen Sturm in Europa auslösen können.
Kommunist sein heißt, im Echoraum der eigenen Projektionen oder im Gefängnis zu leben.
Haben Sie sich verzockt und keine Karten mehr für die vor „NRW-Prominenz“ strotzende Eröffnung der diesjährigen RuhrTriennale bekommen?
Die Erwartungen an die RuhrTriennale sind immens, die Auftakt-Premieren längst ausverkauft. Die Frage, welche Spuren sie in der Region hinterlassen wird, ist indessen noch nicht beantwortet.
Immer wieder montags ... sind Currywurst und Pommes im Eintrittspreis inbegriffen: Zum dritten Mal steht das Spiegelzelt, in dem drei Monate lang reines „RuhrHochDeutsch“ gesprochen wird, am Dortmunder U-Turm.
Eine Bühne (Ausstattung: Johanna van Gehren) als Zauberkasten der Fantasie. Mehr Sperrmüll als Wohnung, und doch leben drei Menschen darin – und fühlen sich wohl.
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