Der Meister der Ruhrgebiets-Komödie, Adolf Winkelmann, zu Besuch im Dortmunder U mit seinem Film über die schönste Nebensache der Welt, die jede Woche in Dortmund zur Hauptsache wird.
Zum Seniorenkino präsentierte Regisseur Philippe de Chauveron seine Komödie „Monsieur Claude und seine Töchter“ und erzählte von seiner Idee zum Film.
Dominik Graf freute sich, mit der NRW-Premiere von „Die geliebten Schwestern“ endlich einen großen Film in der Essener Lichtburg präsentieren zu können.
Markus Sehrs zweiter Spielfilm „Die Kleinen und die Bösen“ mit Peter Kurth und Christoph Maria Herbst wird eine böse schwarze Komödie und ein waschechter Köln-Film.
Der Regisseur David Blanco war mit seinem Film „La Sombra del Sol“ im Rahmen der Reihe Ciñol in Essen zu Gast und erzählte im Anschluss über Barcelonas Obdachlose.
Das Endstation.Kino zeigt zusammen mit dem Zentrum für Mittelmeerstudien die Filmreihe „Flucht über das Mittelmeer“. Miriam Faßbender war am ersten Abend dieser Reihe mit ihrer Dokumentation „Fremd“ zu Gast und berichtete über persönliche Schicksale und die Missstände europäischer Asylpolitik.
Im Rahmen des 3. Türkischen Filmfests waren neben aktuellen Spielfilmen auch Klassiker zu sehen. „Otobüs“ ist der erste Film des Regisseurs Tunç Okan und noch immer aktuell.
„Zeit der Kannibalen“ sorgte bei der Premiere in der Lichtburg Essen für großen Applaus. Regisseur Johannes Naber forderte mehr Abstraktion im deutschen Film.
„Halbe Brüder“ vereint Shooting Star Fahri Yardim, Rapper Sido und Comedy-Improvisationstalent Teddy Teclebrhan vor Christian Alvarts Kamera.
Ein Rückblick auf Kino-Events im Mai: Das Türkische Filmfestival Ruhr und die Uraufführung von „Zeit der Kannibalen“.
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