Ein Arzt steht im Zentrum des Dokumentarfilms „Out of the Darkness“. In extrem abgelegenen Regionen operiert Dr. Sanduk Ruit in mobilen Camps blinde Menschen. Regisseur Stefano Levi erzählt im lebhaften Filmgespräch im Endstation.Kino von den schwierigen Dreharbeiten.
Das Kino ist ein besonderer Ort. Dass dem so ist, beweisen kleine, feine Veranstaltungen wie der Plakatflohmarkt, den die Dortmunder Schauburg am 11. Februar zum ersten Mal ausrichtete.
Beatboxing, das ist die Kunst, nur mit dem Mund Musik zu machen. Wie lebendig die Beatboxing-Szene weltweit aufgestellt ist, hat erstmals der Dortmunder Klaus Schneyder in seiner aufwändig recherchierten Doku filmisch belegt.
Dass der Film auch ein politisches Medium sein kann, beweisen immer wieder ausgezeichnete Filme und Veranstaltungen. So auch die Filmvorführung von „The Green Wave“ im Kino der Ruhr-Universität Bochum.
Die Dokumentarfilmreihe „Stranger than Fiction“ bietet Möglichkeit zum Austausch zwischen Machern und Publikum. Ein besonders intensives Gespräch im intimen Rahmen des Endstation.Kino gelang mit Luzia Schmid und Regina Schilling.
Nach einer Woche Kinoreise durch den Süden Deutschlands freute sich die Nachwuchsregisseurin Pia Strietmann, mit ihrem Erstling „Tage, die bleiben“ in NRW angekommen zu sein.
Seit dem 12. Januar kann man im Dortmunder U-Turm nun auch ins Kino gehen. Damit schenkt das Zentrum an der Rheinischen Straße, das sich der Förderung der Kunst und Kreativität verschrieben hat, dem Medium Film verstärkte Aufmerksamkeit.
Das unkreative deutsche Kino? Am 50. Jubiläum des Oberhausener Manifests fragten das Magazin Schnitt und die ifs das Team von "Dicke Mädchen" nach dem Stand des Jungen Deutschen Films.
Einmal im Monat werden in fünf Städten NRWs Filme der Reihe homochrom gezeigt, Filme mit schwuler, lesbischer usw. Thematik. Am Freitag den 13. ließ es sich Organisator Martin Wolkner nicht nehmen, ein paar einleitende Takte im Metropolis zu dem für die Reihe ungewöhnlichen Film zu sagen.
Bochum, 14.12. – Regisseur Uli Stelzner sprach über das ängstliche Schweigen in Guatemala und wie mit der Doku „La Isla“ die Guatemalteken zu sprechen begannen.
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