Essen. 1.12. - Persönlich stellte der österreichische Schauspieler Karl Marcovics sein Regiedebut Atmen im Filmstudio Glückauf vor. Es ist die intensive Arbeit der Schauspieler, die das Publikum am meisten überzeugte.
Essen, 24.10. - Glaubt man dem Sonnenpriester Naupany Puma, sind wir mitten im Umbruch zu einem neuen Zeitalter, das in Überlieferungen der Inka seit Hunderten von Jahren prophezeit wurde.
Dortmund, 09.11. – In gemütlicher Atmosphäre zeigte das SweetSixteen die Doku über die nachbarstädtische Basketballmannschaft, den Phönix, der flügellahm nicht aus der Asche kam.
Essen, 17.11. – Auf der Leinwand wird viel gestorben. Selten aber konnte man dem Sterben so wirklichkeitsnah beiwohnen wie in Andreas Dresens neuestem Film.
Wer war hier am Ende der größere Dickkopf? So herzerwärmend ist die Tragikomödie um den granteligen Taxifahrer Mackowiak und die pfiffige kleine Hayat, dass das Publikum in der Lichtburg zahlreiche Fragen an Regisseur Christian Zübert und Schauspieler Elmar Wepper hatte.
„Der Zauberer von Oz“ ist inzwischen über 70 Jahre alt, weiß sich in diesem Alter aber neben den bombastischen 3D-Fantasy-Produktionen der heutigen Tage immer noch zu behaupten und sein Publikum zu verzaubern. Das bewies auch die Aufführung im Rahmen der „Déjà Vu“-Filmreihe.
Im Endstation.Kino konnten Zuschauer das „Entstehen eines Bildes“ durch die Hand des Bochumer Künstlers Hans-Jürgen Schlieker hautnah verfolgen: Regisseur Christoph Böll ludt zu Gespräch und Film um Schlieker und sein Werk.
Sandra Hüller beweist einmal mehr ihre schauspielerische Brillanz. Gemeinsam mit Regisseur Jan Schomburg präsentierte sie im Dortmunder U ihren aktuellen Film „Über uns das All“
Essen, 17.9. – Trotz der Parallelveranstaltung „Essen Original“ zog es viele in den Kinosaal des Essener Astra Theaters, um die Preview und ersten Langfilm von Jungregisseur Tim Fehlbaum zu sehen: „Hell“, ein bereits mehrfach ausgezeichneter Genre-Film. Licht aus, Film an, und der Zuschauer wurde von der gleißenden Helligkeit des postapokalyptischen Horrordramas geblendet...
Wohl wahr: „Wenn man etwas tut, was zu groß ist für die eigene Kleinheit, dann kommt man natürlich in die Schizophrenie.“
Mit solchen und ähnlichen Erklärungsversuchen versuchen der Regisseur Miklós Gimes und die Gesprächspartner, die er für seinen Dokumentarfilm aufgesucht hat, dem Rätsel Tom Kummer beizukommen.
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