Ein Rückblick auf Kino-Events im Mai: Das Türkische Filmfestival Ruhr und die Uraufführung von „Zeit der Kannibalen“.
Der Deutsche Filmpreis, genannt Lola, ging in diesem Jahr an „Die andere Heimat“, die Publikumspreis an die Macher von „Fack ju Göhte“. Doch was ist das eigentlich für ein Preis?
Die Schauspielerin stand zwölf Jahre lang für jeweils eine Woche als Mutter vor der Kamera – eine einzigartige Erfahrung.
Der Macher von „Die Fremde“ und „Revanche“ spricht über seinen neuen Film über die schmerzliche Vergangenheit einer Familie. Ein Ziel war es, „dem Leben möglichst nahe“ zu kommen.
Für Isabelle Stevers „Cooking Cats“ wurden in Köln die Innenaufnahmen für einen Film gedreht, der zum Großteil in einem arabischen Land verortet ist.
In dem Dokumentarfim „Hay Way Zaman/O, Zeit“ erzählt Regisseurin Nezahat Gündogan die Geschichte von Emoş Gülver, eine der Überlebenden des Dersim-Massakers von 1937/38. Überraschend ist vor allem die Offenheit, mit der der Genozid-Thematik begegnet wird.
In dem Eröffnungsfilm „Entelköy Efeköy'e Karşı/Entelköy gegen Efeköy“, der im Rahmen des türkischen Filmfests gezeigt wird, spielt Grünen-Politikerin Claudia Roth sich selber. Der Film ist eine sehenswerte Komödie, die zum Nachdenken anregt.
Im Rahmen der Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen übernahmen sechs DichterInnen Kurzfilmpatenschaften und slammten zu „Poesie trifft Film“ am 2.5.
Zwei Filme und eine Dokumentation erwarteten die Besucher am zweiten Tag des kurdischen Filmsfests an der Ruhr-Universität in Bochum am 1.5.
Die Eröffnung der Kurdischen Filmtage (30.4.-2.5.2014) bot Interessierten Einblick in die kurdische Kultur und somit in eine im Westen recht unbekannte Welt. Organisiert wurde das Festival vom Dachverband der Studierenden aus Kurdistan (YXK Bochum).
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