Rund um den Schneckenhaus-Turm von Ilya und Emilia Kabakov, randvoll Projektideen zur Verbesserung der Welt und allen Lebens, versammelt sich anlässlich der Ruhrtriennale zeitgenössische Kunst. Bis 22. September zu sehen.
Neben Preisträgerin Maria Seitz präsentieren weitere sieben Nominierte eine jeweils kleine Werkauswahl. Bis 1. September zu sehen.
Theresa Weber ist mit 28 Jahren eine Überfliegerin der Kunstszene. Ihr bevorzugtes Arbeitsmaterial sind Fäden und Seile, die sie zu vegetativen Flechten erweitert oder über ihre Bilder legt. Bis 13. Oktober zu sehen.
Wer oder was Ruhrgebietsfilm und -kino ausmacht, ist hier präsent: echte Kassenhäuschen, Festivalplakate, Starfotos, unvergessene Filmszenen, Kulissenmodelle, Kostüme und Devotionalien. Bis 2. März zu sehen.
Bis zum 27. Oktober zeigt die Ausstellung Kunst der Jüdischen Renaissance zu Beginn des 20. Jahrhundertsaus der Sammlung Rubinstein-Horowitz.
Die Ausstellung im Düsseldorfer Museum Kunstpalast zeigt Werke von Gerhard Richter aus Privatsammlungen im Rheinland. Vom 5. September bis zum 2. Februar zu sehen.
40 Jahre lang war Marga Kingler als Pressefotografin für die WAZ in ihrer Stadt Essen unterwegs. Ihr etwa 150.000 Aufnahmen umfassender Nachlass wird im Ruhr Museum aufbereitet. Bis 12. Januar zu sehen.
Bis September zeigt das Museum eine Werkschau mit über 70 quer- und hochformatigen Gemälden seit Mitte der 1990er Jahre.
Elf international renommierte Künstler und Künstlerinnen nähern sich bis zum 20. Oktober dem flüchtigen oder erhofften Glück mit unterschiedlichen Mitteln und Medien.
Das Emil Schumacher Musem Hagen zeigt seit über 40 Jahren die erste deutsche Einzelausstellung zum französischen Künstler Jean Fautrier (1898-1964). Bis 27. Oktober zu sehen.
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