Elf international renommierte Künstler und Künstlerinnen nähern sich bis zum 20. Oktober dem flüchtigen oder erhofften Glück mit unterschiedlichen Mitteln und Medien.
Das Emil Schumacher Musem Hagen zeigt seit über 40 Jahren die erste deutsche Einzelausstellung zum französischen Künstler Jean Fautrier (1898-1964). Bis 27. Oktober zu sehen.
Die Natur bildet den Ausgangspunkt der Werke des Bildhauers Jan Meyer-Rogge. Bis zum 21. Juli zu sehen.
Nicht allein das Licht steht als künstlerisches Material im Fokus, sondern auch, wie es auf Klänge und Geräusche reagiert. Bis zum 27. Oktober zu sehen.
Der Konzeptkünstler entwirft Künstlerpersönlichkeiten mit detaillierten Biografien, Internetpräsenzen und jeweils eigenständigem Œuvre. Seine Ausstellung „Salon Imaginaire“ ist bis zum 1. September zu sehen.
Die Ausstellung „UK Women – Britische Fotografie zwischen Sozialkritik und Identität“ zeigt bis Mitte September Werke von 28 Künstlerinnen aus dem Vereinigten Königreich.
Theresa Webers Ausstellung befasst sich vom 8. Juni bis zum 13. Oktober mit der Beziehung zwischen der menschlichen und der göttlichen Welt.
Bei „Namibia – Safari in ein Land der Extreme“ gibt es viel zu staunen für Jung und Alt, aber auch – das muss einschränkend erwähnt werden – erst viel zu lesen, bevor man staunen kann. Bis 22. September.
Auch wenn der einführende Text zur Ausstellung mahnt, dass die gezeigten Reiseplakate heute neu zu lesen sind: Die Bilder sind Fernweh-„Futter“. Bis 7. Juli zu sehen.
Im Emil Schumacher Museum ist eine dichte Ausstellung entstanden, in der die Werke den Betrachter umfangen und sich zugleich großzügig im Raum verteilen. Bis 27. Oktober zu sehen.
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