An Rhein und Ruhr wird permanent gebaggert und gebaut, der Boden bringt dadurch Fundstücke aus der jüngeren Geschichte ans Licht. Kulturgeschichtlich aufbereitet sind diese Schätze bis April in Essen zu sehen.
Noch bis Mitte März ist in Hagen einer der wichtigsten Vertreter der Informellen Kunst mit einer Auswahl seiner abstrakten, gegenstandslosen Werke zu sehen.
Minimalistische Kunstobjekte erzählen Geschichten: Im Essener Kunstverein sind bis Ende Februar Objekte des u.a. von Nam June Paik ausgebildeten Konzeptkünstlers zu sehen, die sich mit der Frage beschäftigen, was Diplomatie ausmacht.
Die Ausstellung zur langen Geschichte von Willi Baumeister (1889–1955) im Essener Museum ist ab dem 23. Februar zu sehen.
Bei der bis zum 26. Mai laufenden Ausstellung dürfen die Skulpturen angefasst werden. Im Interview erklärt Krämer die Gründe für diese Entscheidung.
Das Best-of kann sich sehen lassen: Die Ausstellung zeigt bis zum 7. April rund 150 Gemälde und Druckgrafiken von 32 Künstlern und 5 Künstlerinnen.
Die Ausstellung zeigt bis zum 17. März Werke verschiedener Künstler über alternative Formen des Zusammenlebens.
Die Situation Kunst (für Max Imdahl) zeigt noch bis Mai Arbeiten des Fotografen Dirk Reinartz, der die Entstehung von Richard Serras Skulpturen begleitet hat.
Zum 40-jährigen Jubiläum des Neubaus wurde eine Schau entwickelt, die das Museum als offenen, Diskurse fördernden Ort für zeitgenössische Ereignisse vorstellt. Bis 28. April zu sehen.
Im Interview spricht der Kurator und Künstlerische Leiter des NRW Forums über die digitale Kunst von Tim Berresheim und dessen neue Ausstellung. Von Mitte Februar bis Ende Mai zu sehen.
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