Bis zum 7. Januar sind drei Künstler zu sehen, die sich der Konkreten Kunst verschrieben haben: Anton Stankowski, Verena Loewensberg und Imran Mir.
Seit jeher prägen die Angst vor dem Tod und der Reiz des Spiels mit dem Schrecken alle Genres der Kunst. In Düsseldorf sind bis Januar einige der bedeutendsten Werke zu sehen.
Vom 3. bis zum 5. November findet die dritte Ausgabe des Festivals für immersive Live-Kultur im Bochumer Planetarium statt.
Die stellvertretende Direktorin des Kunstmuseums Bochum kuratiert „Our house is a very very very fine house“, eine Gruppenausstellung zum 40. Jubiläum des Neubaus.
Die Fantasiewelten des Kultautors sind noch bis Mitte Januar in der Ludwiggalerie Schloss Oberhausen zu sehen, wo die Originalbilder verschiedener Buchillustrator:innen aus insgesamt sechs Jahrzehnten ausgestellt werden.
Am 28. Oktober laden insgesamt 47 Lichtinstallationen dazu ein, die Region von einer neuen Seite kennenzulernen.
Nicht nur die Stadt der Liebe, sondern sicher auch der Kunst: Bis Anfang 2024 sind grafische wie malerische Werke großer Künstler:innen aus ihrer Pariser Schaffenszeit in Essen zu sehen.
Die Gruppenausstellung „Tod und Teufel“ zeigt künstlerische Strategien des Grauens. Westrey Page spricht im Interview über die Faszination und die gesellschaftliche Rolle des Horrors.
Die 1934 geborene Bildhauerin wird gerade (wieder-)entdeckt. Anlässlich ihrer ersten Einzelausstellung in Deutschland zeigt sie bis zum 12. November neben Beispielen aus ihrem Lebenswerk zwei neue Arbeiten.
Bis Ende September zeigt die Ausstellung, wie präsent das Thema Liebe in der Kunst ist und wie spannend es in den unterschiedlichsten Stilrichtungen und Medien behandelt wird.
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