Das Museum zeigt noch bis Ende September Werke aus der wechselvollen Geschichte des Duisburger Künstlerbunds, der bedeutendsten Künstlervereinigung der Stadt.
Das Dortmunder Museum zeigt bis auf Weiteres Kunst der frühen Hochkulturen über das Mittelalter bis in die Neuzeit unter einem Dach. In kurzer Zeit können so Eindrücke von Gegensätzlichkeit, aber auch Parallelen zwischen den Epochen erfahren werden.
Die Multimediakünstlerin Camille Norment erhält den Nam June Paik Award der Kunststiftung NRW. Museumsdirektor Georg Elben spricht im Interview über Norments neue Klanginstallation im Skulpturenmuseum Marl.
Die Ausstellung „Neue Landschaften“ in der Ludwiggalerie zeigt noch bis zum 8. Oktober Malerei und Figur in Öl, Lack und Bronze.
Um 21 weitere Serien wächst in diesem Jahr das Gelsenkirchener Projekt einer regionalen Fotogeschichte. Noch bis zum 28. Oktober erzählen die Bilder von den letzten 40 Jahren.
Bis zum 17. September ist Margarete Hesses Ausstellung im Zentrum für internationale Lichtkunst zu sehen – und verändert die Wahrnehmung von Licht.
Der in Tokio geborene Künstler wurde vor allem als Architektur-Bildhauer bekannt. Seine aktuelle Ausstellung zeigt bis zum 22. November jedoch Werke aus all seinen Disziplinen.
Dem französischen Performance- und Installationskünstler widmet der Kunstverein noch bis zum 10. Septembereine so faszinierende wie verstörende Großausstellung über zivilen Ungehorsam.
Die Werke in „Die unhintergehbare Verflechtung aller Leben“ zeichnen sich gerade dadurch aus, dass sie sich nicht abgrenzen. Bis 17. September zu sehen.
Welche Biotope entstehen, wenn Pflanzen, Mensch und Mineralien sich mit neuen Technologien verstricken? Noch bis zum 6.8. ist in Essen dazu der Ausstellungsparcour erlebbar.
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