Nackte Männer-, Jungen- und Frauenkörper prägen das Schaffen des Dresdner Künstlers Sascha Schneider. Bis zum 7.1. ist die Ausstellung im Studio zu sehen.
Die Werke der Bildhauerin und Konzeptkünstlerin beziehen den Betrachter in Zeiten von Digitalität und Veränderung als stabile Größe mit ein. Ihre Ausstellung „In Agnosie“ ist bis zum 25. Februar zu sehen.
Im Interview spricht der Leiter des Zentrums für Internationale Lichtkunst Unna über die neue Ausstellung, die sich bis Ende Februar mit verschiedenen Formen von Energie auseinandersetzt.
Bis zum 26. November rekapituliert die Ausstellung die Jahrzehnte, in denen sich der Künstler mit Freskomalerei und Ornament auseinandergesetzt hat.
Bis zum 7. Januar sind drei Künstler zu sehen, die sich der Konkreten Kunst verschrieben haben: Anton Stankowski, Verena Loewensberg und Imran Mir.
Seit jeher prägen die Angst vor dem Tod und der Reiz des Spiels mit dem Schrecken alle Genres der Kunst. In Düsseldorf sind bis Januar einige der bedeutendsten Werke zu sehen.
Vom 3. bis zum 5. November findet die dritte Ausgabe des Festivals für immersive Live-Kultur im Bochumer Planetarium statt.
Die stellvertretende Direktorin des Kunstmuseums Bochum kuratiert „Our house is a very very very fine house“, eine Gruppenausstellung zum 40. Jubiläum des Neubaus.
Die Fantasiewelten des Kultautors sind noch bis Mitte Januar in der Ludwiggalerie Schloss Oberhausen zu sehen, wo die Originalbilder verschiedener Buchillustrator:innen aus insgesamt sechs Jahrzehnten ausgestellt werden.
Am 28. Oktober laden insgesamt 47 Lichtinstallationen dazu ein, die Region von einer neuen Seite kennenzulernen.
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