Das Museum Folkwang würdigt die FotojournalistenMarie-Claude Deffarge und Gordian Troellerin einer opulenten Retrospektive in über 10 Räumen. Bis 23. Februar zu sehen.
Bis zum 23. Februar ist die konzentrierte Ausstellung zum 1956 geborenen Industrie- und Architekturfotografen zu sehen. Anlass ist, dass Winde als Professor für Fotografie an der FH Dortmund in den Ruhestand geht.
Das Märkische Museum stellt in 6 Räumen 5 Graffiti-Künstler vor, die sich mittlerweile professionalisiert haben – mit Indoor-Werken für weiße Museumswände. Bis 2. Februar zu sehen.
Der äthiopische Künstler Elias Sime arbeitet überwiegend mit Elektroschrott und Alltagsgegenständen. Ab 2. Februar zu sehen.
Zwielichtige Szenarien ohne Menschen: Alona Rodehs digitale Werke zeigen bis zum 2. März Dinge unserer Konsumwelt, die ein Eigenleben führen.
Zeichnung in allen Facetten: Die Ausstellung zeigt bis zum 27. April 250 Jahre künstlerisches Schaffen, von Skizzen bis zu raumfüllenden Werken.
Was das Leben ausmacht: Die Ausstellung zu Henry Moore zeigt bis zum 19. Januar, wie der Bildhauer Natur und Mensch immer im Blick hatte.
„Die Anfänge: Radical Innovations“ zeigt insbesondere Werke wiederentdeckter Künstlerinnen, die in der Anfangszeit des Museums zu Gast waren. Vom15. Dezember bis 6. April zu sehen.
Nach mehrjähriger Schließung zwecks Sanierung hat das Museum nun wieder geöffnet. Die Ausstellung „Im Herzen wild“ zeigt bis zum 12. Januar Werke der Gruppen Brücke und Blauer Reiter und des Bauhaus.
Bis zum 2. Februar zeigt „You Can‘t Make This Up“ fünf Videoinstallationen von Silke Schönfeld. Die scheinbar unspektakulären und sachlich neutralen Dokus sind packend und brisant.
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