Die Zeitungskrise hat in NRW Spuren hinterlassen: Redaktionen werden geschlossen, Zeitungen verschwinden und Artikel tauchen zunehmend in mehreren Zeitungen auf. Die Macht verlagert sich nach oben.
Abweichungen von der (binären) Norm von Geschlecht und Heterosexualität sind gesellschaftlich noch nicht vollständig akzeptiert und gleichberechtigt.
Rechtspopulistische Meinungen scheinen zunehmend salonfähig zu werden, wenn auch getarnt im Gewand der freien Meinungsäußerung. Wie soll eine demokratische Gesellschaft damit umgehen?
Die AfD und die LINKE vertreten im Wahlkampf extreme Positionen über die EU und Deutschlands Rolle darin. Den Wählern kann man allerdings nicht verdenken, dass sie dafür ein offenes Ohr haben.
Bei Klimaschutz und Energiepolitik existiert eine schwer durchschaubare Gemengelage von Interessen. Der Klimawandel wird uns aber alle treffen.
Trotz vieler Reformbemühungen ist die Schule immer noch kein Ort allgemeiner Glückseligkeit. Der Frust bei den Schülern wächst weiter.
Der vermeintliche Zwang zum Auto. Warum der Verzicht aufs Auto in Zeiten des Konsums so schwer fällt und ständige Staus vorprogrammiert sind.
Hundert Jahre sind seit dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges vergangen. 2014 ist ein Jahr der Erinnerung, aber erfordert auch einen kritischen Blick in die Zukunft.
Das zweite Wochenende im Oktober war ein typisches Wochenende für die Prostitution. Nicht nur weil in Köln wieder reichlich Taxis in Richtung Hornstraße unterwegs waren. Sondern weil es zwei Schlagzeilen produzierte, die die öffentliche Debatte über Prostitution recht gut zusammenfassen.
Im Wintersemester 2013/14 haben die Universitäten im Ruhrgebiet verschiedene Herausforderungen zu bewältigen.
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