Komponistinnen aus unterschiedlichen Zeiten gilt vermehrt Aufmerksamkeit. Merle Fahrholz spricht im Interview über künstlerische und gesellschaftliche Aspekte.
Am 28. und 29.7. wandelt sich der Westfalenpark wieder zur Festivalwiese, mit Kraftclub, Blond, Meute und mehr, sowie Kunst und Design.
Zusätzliche Veranstaltungen u.a. der Pianisten Katharina Treutler und Heribert Koch ergänzen im Juli das Programm.
Die Autorin liest am 23. Juli aus ihrem Debütroman „153 Formen des Nichtseins“, in dem eine junge Ich-Erzählerin von einer zerrissenen Welt erzählt, die ihr kein geschlossenes Sein anbietet.
Wenn es nicht angekündigt gewesen wäre, hätte man damit kaum gerechnet: der Zero-Künstler zeigt 43 Gemälde zum Thema Licht.
Die Werke in „Die unhintergehbare Verflechtung aller Leben“ zeichnen sich gerade dadurch aus, dass sie sich nicht abgrenzen. Bis 17. September zu sehen.
Welche Biotope entstehen, wenn Pflanzen, Mensch und Mineralien sich mit neuen Technologien verstricken? Noch bis zum 6.8. ist in Essen dazu der Ausstellungsparcour erlebbar.
Qualität allein gibt nicht immer Sicherheit: Der traditionsreiche Independent-Comicverlag Edition Moderne kommt trotz hochwertiger Buchselektion in finanzielle Bedrängnis.
Das Regie- und Bühnenteam machen das noch Möglichbeste aus Finegan Kruckemeyers Science-Fiction-Gedankenexperiment, das sich in seinen Nebenhandlungssträngen verliert.
Im neuen Roman des Autors beginnt die wohlhabende Ehefrau eines kultivierten, aber erotisch uninteressierten Mannes ihr Selbstbild zu befragen.
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