Aus Alltäglichem wird etwas völlig Neues. Die Ausstellung im Kunstmuesum Gelsenkirchen zeigt, wie internationale und lokale Künstler mit dieser Herausforderung umgehen.
Die Ausstellung „Aenne Biermann – Vertrautheit mit den Dingen“ mit vielen künstlerischen Fotografien aus den 20er Jahren wartet aktuell auf Fortsetzung.
Umfangreiche Retrospektive: Die Ausstellung in der Küppersmühle in Duisburg schaut auf sieben Jahrzehnte künstlerisches Schaffen von Erwin Bechtold – der nach wie vor aktiv ist.
Zwischen den Kontinenten: Udo Dziersk Arbeiten setzen sich sowohl mit fremden Kulturen auseinander, als auch mit der Frage nach der eigenen Identität.
Unter dem Titel „Coders reuse us“ befasst sich der Künstler mit Alltagsgegenständen und technologischen Prozessen.
Der bekannte Karnevalswagenbau-Künstler gibt Einblicke in den Realisierungsprozess und die Arbeit, die seinen Skulpturen zugrunde liegen.
Schon als Kind wurde ihr ein großes Talent attestiert – später trat sie in die Fußstapfen ihres Vaters. Angelika Kauffmann gilt als eine der wenigen Frauen, die sich in der männerdominierten Malerei des 18.Jh. durchsetzen konnten.
Laurenz Berges beleuchtet in seiner Fotoserie „4100 Duisburg“ die Ästhetik des Verfalls – und versetzt den Besucher scheinbar zurück ins Zeitalter der Industrie.
Eine Übung im kontemplativen Schauen: Verspielte Melancholie wirkt in der künstlerischen Dokumentation der Grabanlage La Tomba Brion bei Venedig.
In der Ausstellung „the RUNWAY (Lamps #29)“ können Besucher in einer intensiven Viertelstunde die Kunst des aktuellen Trägers des Mo-Kunstpreises Idan Hayosh ganzkörperlich erleben.
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