Das Märkische Museum stellt in 6 Räumen 5 Graffiti-Künstler vor, die sich mittlerweile professionalisiert haben – mit Indoor-Werken für weiße Museumswände. Bis 2. Februar zu sehen.
Zwielichtige Szenarien ohne Menschen: Alona Rodehs digitale Werke zeigen bis zum 2. März Dinge unserer Konsumwelt, die ein Eigenleben führen.
Zeichnung in allen Facetten: Die Ausstellung zeigt bis zum 27. April 250 Jahre künstlerisches Schaffen, von Skizzen bis zu raumfüllenden Werken.
Bis zum 2. Februar zeigt „You Can‘t Make This Up“ fünf Videoinstallationen von Silke Schönfeld. Die scheinbar unspektakulären und sachlich neutralen Dokus sind packend und brisant.
Mit Ree Morton (1936–1977) und Natalie Häusler (geb. 1983 in München) vereint die Ausstellung zwei Künstlerinnen aus unterschiedlichen Generationen, Gesellschaften und Kunstwelten. Bis 23. Februar zu sehen.
Der Schauraum: Comic und Cartoon zeigt zum 35-jährigen Jubiläum der „Simpsons“ Originalzeichnungen, Merchandising und einen Nachbau des bekannten Sofas. Bis 27. Oktober zu sehen.
Haus Kemnade beherbergt zurzeit ausgezeichnete Kunst: Matthias Schamp, Peter Gros und Sabine Hey wurden vom NRW Kultursekretariat in verschiedenen Jahren zum CityArtist für die Stadt Bochum gekürt. Bis 29. September zu sehen.
Wer oder was Ruhrgebietsfilm und -kino ausmacht, ist hier präsent: echte Kassenhäuschen, Festivalplakate, Starfotos, unvergessene Filmszenen, Kulissenmodelle, Kostüme und Devotionalien. Bis 2. März zu sehen.
40 Jahre lang war Marga Kingler als Pressefotografin für die WAZ in ihrer Stadt Essen unterwegs. Ihr etwa 150.000 Aufnahmen umfassender Nachlass wird im Ruhr Museum aufbereitet. Bis 12. Januar zu sehen.
Elf international renommierte Künstler und Künstlerinnen nähern sich bis zum 20. Oktober dem flüchtigen oder erhofften Glück mit unterschiedlichen Mitteln und Medien.
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