Mit einem vielseitigen Programm aus Politik, Wissenschaft und Kunst hat das Fritz Bauer Forum am 22. Mai seine Türen geöffnet. Die Eröffnung setzt ein Zeichen für Demokratie und Erinnerungskultur.
Am 25. Mai spricht Said Rezek in einem dreistündigen Workshop über die Hintergründe von Hassrede und Möglichkeiten, dem Hass entgegenzuwirken.
Während der argentinischen Militärdiktatur von 1976 bis 1983 wurden Tausende Menschen gefoltert und ermordet. Die Aufarbeitung dauert an, Täter wurden juristisch belangt, Gedenkstätten sind errichtet worden. All das ist unter Präsident Javier Milein in Gefahr.
Am 29. April liest Ruth Hoffmann aus ihrem Sachbuch, das sich mit der Betrachtung des Stauffenberg-Attentats in der Erinnerungskultur befasst.
Am 2. April befasst sich Soziologe Christopher Wimmer mit der Erzählung selbstverschuldeter Armut.
Am Tag nach der Stimmauszählung verfasst der Referent für soziale Infrastruktur und verbindende Klassenpolitik der RLS, Moritz Warnke, einen Bericht zu den Wahlergebnissen als Grundlage für die Diskussion am 27. Februar.
Sozialwissenschaftler Andrej Holm befasst sich am 6. Februar mit der Frage, inwiefern ein bundesweiter Mietendeckel umsetzbar und ein geeignetes Instrument gegen die Mietbelastung ist.
Nostalgie gilt als rückwärtsgewandt, viel zu oft sehnt sie ein fragliches Gestern herbei. Sie kann aber auch bewusst machen, was der Gesellschaft gelungen ist und wofür zu kämpfen sich weiterhin lohnt.
Die Vier aus dem Revier, Dietmar Bär, Joachim Król, Peter Lohmeyer und Armin Rohde, wurden im Schauspielhaus Bochum mit dem 100.000 Euro dotierten Brost-Ruhr-Preis geehrt.
Am 23. November sprechen die Rechtswissenschaftlerinnen Lina Ebbecke und Maren Solmecke über die Folgen des Klimawandels für die Menschenrechte.
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