Eine Kulturwissenschaftlerin und ein Literaturwissenschaftler sprachen über das Verhältnis von Gewalt, Sexualität und Macht in der Moderne.
Fragen der Identität polarisieren: Zählen Argumente erst durch Herkunft und Lebenslage? Der Bochumer Medienwissenschaftler Florian Sprenger nähert sich dem anhand wissenschaftlicher Debatten.
Eine Literaturwissenschaftlerin und ein Soziologe debattierten, wie Rechtsextreme mit Verschwörungserzählungen beständig Feindbilder erschaffen.
Die Wanderausstellung befasst sich vom 17. Juni bis zum 11. August mit dem Umgang des Bundesjustizministeriums mit der NS-Vergangenheit.
Welche Sicherheitsgarantien braucht es für Frieden? Ist Aufrüstung der richtige Weg – oder braucht es Entspannung? Darüber sprechen die ehemalige CDU-Politikerin Claudia Lücking-Michel und Rheinmetall-Manager Wolfgang Schirmer am 30. Juni.
Mit einem vielseitigen Programm aus Politik, Wissenschaft und Kunst hat das Fritz Bauer Forum am 22. Mai seine Türen geöffnet. Die Eröffnung setzt ein Zeichen für Demokratie und Erinnerungskultur.
Am 25. Mai spricht Said Rezek in einem dreistündigen Workshop über die Hintergründe von Hassrede und Möglichkeiten, dem Hass entgegenzuwirken.
Während der argentinischen Militärdiktatur von 1976 bis 1983 wurden Tausende Menschen gefoltert und ermordet. Die Aufarbeitung dauert an, Täter wurden juristisch belangt, Gedenkstätten sind errichtet worden. All das ist unter Präsident Javier Milein in Gefahr.
Am 29. April liest Ruth Hoffmann aus ihrem Sachbuch, das sich mit der Betrachtung des Stauffenberg-Attentats in der Erinnerungskultur befasst.
Am 2. April befasst sich Soziologe Christopher Wimmer mit der Erzählung selbstverschuldeter Armut.
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