Am Tag nach der Stimmauszählung verfasst der Referent für soziale Infrastruktur und verbindende Klassenpolitik der RLS, Moritz Warnke, einen Bericht zu den Wahlergebnissen als Grundlage für die Diskussion am 27. Februar.
Sozialwissenschaftler Andrej Holm befasst sich am 6. Februar mit der Frage, inwiefern ein bundesweiter Mietendeckel umsetzbar und ein geeignetes Instrument gegen die Mietbelastung ist.
Nostalgie gilt als rückwärtsgewandt, viel zu oft sehnt sie ein fragliches Gestern herbei. Sie kann aber auch bewusst machen, was der Gesellschaft gelungen ist und wofür zu kämpfen sich weiterhin lohnt.
Die Vier aus dem Revier, Dietmar Bär, Joachim Król, Peter Lohmeyer und Armin Rohde, wurden im Schauspielhaus Bochum mit dem 100.000 Euro dotierten Brost-Ruhr-Preis geehrt.
Am 23. November sprechen die Rechtswissenschaftlerinnen Lina Ebbecke und Maren Solmecke über die Folgen des Klimawandels für die Menschenrechte.
Am 10. November spricht Uhleüber Künstliche Intelligenz und ihren möglichen Einfluss auf die Gesellschaft.
Die weltgrößte Messe für Gesellschaftsspiele widmete sich einmal mehr der Bandbreite und den Innovationen der Branche. Medienübergreifende Konzepte, Franchises und neue Finanzierungsmodelle für Entwickler prägen die neue Spielkultur.
Unter dem Motto „Muse oder Monster?“ wurden in der Lichtburg Vorträge, Workshops und Diskussionen rund um das Thema KI im Kulturbetrieb angeboten.
In seinem Vortrag am 19. September befasst sich Ingar Solty u.a. mit den Konsequenzen rassistischen und nationalistischen Denkens.
Philosoph Tilo Wesche geht in dem Seminar „Die Rechte der Natur“ am 22. Mai der Frage nach, inwiefern die Klimakrise den juristischen Blick auf die Natur verändert.
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