Am 10. November spricht Uhleüber Künstliche Intelligenz und ihren möglichen Einfluss auf die Gesellschaft.
Die weltgrößte Messe für Gesellschaftsspiele widmete sich einmal mehr der Bandbreite und den Innovationen der Branche. Medienübergreifende Konzepte, Franchises und neue Finanzierungsmodelle für Entwickler prägen die neue Spielkultur.
Unter dem Motto „Muse oder Monster?“ wurden in der Lichtburg Vorträge, Workshops und Diskussionen rund um das Thema KI im Kulturbetrieb angeboten.
In seinem Vortrag am 19. September befasst sich Ingar Solty u.a. mit den Konsequenzen rassistischen und nationalistischen Denkens.
Philosoph Tilo Wesche geht in dem Seminar „Die Rechte der Natur“ am 22. Mai der Frage nach, inwiefern die Klimakrise den juristischen Blick auf die Natur verändert.
Der gebürtige Jerusalemer Ofer Waldman diskutierte im Fritz-Bauer-Forum, wie der Nahostkonflikt unsere Vorstellungen von demokratischer Diskussion herausfordert.
Der Archivar und Historiker Frank Ahland spricht am 25. April über die Verfolgung von homosexuellen Männern im dritten Reich und in der Nachkriegszeit.
In Roys Debüt „Keine gute Geschichte“ kehrt eine Frau nach zwölf Jahren in das Brennpunktviertel im Ruhrgebiet zurück, in dem sie aufwuchs.
In seinem Grundlagenseminar am 12. April befasst sich Politik- und Geschichtswissenschaftler Christoph Dinkelaker mit der Geschichte des Nahen Ostens.
Im Interview spricht das Regie-Duo über die Deindustrialisierung und die Erholung der Natur im Ruhrgebiet.
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