Am 28. Februar findet ein Vortrag mit anschließender Diskussion zu Walter Rodneys einflussreicher postkolonialer Schrift statt.
Im Interview spricht Sommers über Missstände im Ruhrgebiet und seine Direktkandidatur für die Satirepartei Die Partei.
Im Interview spricht die Schriftstellerin über die Seidenraupenzucht während der NS-Zeit, die Familie Krupp und den Strukturwandel im Ruhrgebiet.
Im Interview spricht der Geschäftsführer und Künstlerische Leiter von Pottporus über die Sichtbarkeit von Urban Arts, ungerechte Förderung und Ghettoblaster vor Einkaufshäusern.
Am 24. November sprechen die Correctiv-Journalistin Katarina Huth und die Umweltdezernentin der Stadt Essen, Simone Raskob, über kommunale Herausforderungen der Klimakrise.
Wer nach Drehorten sucht, sollte sich zuerst im Ruhrgebiet umsehen, rät Benjamin Reding. Im Interview spricht er über die filmische Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Konflikten.
Literatur erzählt seit jeher auch von Arbeitswelten. Iuditha Balint, vom Dortmunder Fritz-Hüser-Institut für Literatur und Kultur der Arbeitswelt, spricht über Arbeitsliteratur und die Arbeit des Schreibens.
Auf über 500 Seiten widmet sich Miltiadis Oulios Geschichte, Theorie und Praxis der deutschen Migrationspolitik. Am 25. September ist er zu einer Lesung mit anschließendem Gespräch zu Gast im Zakk.
Der Fotograf Henning Christoph hat früh das Leben türkischer Arbeitsmigranten im Ruhrgebiet begleitet. Später hat er die Voodoo-Kultur erforscht und in Essen das Soul of Africa Museum gegründet.
Shitstorms, Diffamierungen oder Postfaktizität prägen die Debattenkultur. Doch wie lässt sich trotz Dissens zu einem Miteinander finden? Darüber diskutieren Expert:innen ab 14. September im Ringlokschuppen Ruhr.
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