Der gebürtige Jerusalemer Ofer Waldman diskutierte im Fritz-Bauer-Forum, wie der Nahostkonflikt unsere Vorstellungen von demokratischer Diskussion herausfordert.
Der Archivar und Historiker Frank Ahland spricht am 25. April über die Verfolgung von homosexuellen Männern im dritten Reich und in der Nachkriegszeit.
In Roys Debüt „Keine gute Geschichte“ kehrt eine Frau nach zwölf Jahren in das Brennpunktviertel im Ruhrgebiet zurück, in dem sie aufwuchs.
In seinem Grundlagenseminar am 12. April befasst sich Politik- und Geschichtswissenschaftler Christoph Dinkelaker mit der Geschichte des Nahen Ostens.
Im Interview spricht das Regie-Duo über die Deindustrialisierung und die Erholung der Natur im Ruhrgebiet.
Am 28. Februar findet ein Vortrag mit anschließender Diskussion zu Walter Rodneys einflussreicher postkolonialer Schrift statt.
Im Interview spricht Sommers über Missstände im Ruhrgebiet und seine Direktkandidatur für die Satirepartei Die Partei.
Im Interview spricht die Schriftstellerin über die Seidenraupenzucht während der NS-Zeit, die Familie Krupp und den Strukturwandel im Ruhrgebiet.
Im Interview spricht der Geschäftsführer und Künstlerische Leiter von Pottporus über die Sichtbarkeit von Urban Arts, ungerechte Förderung und Ghettoblaster vor Einkaufshäusern.
Am 24. November sprechen die Correctiv-Journalistin Katarina Huth und die Umweltdezernentin der Stadt Essen, Simone Raskob, über kommunale Herausforderungen der Klimakrise.
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