Vor rund zweieinhalb Jahren wurden die letzten Atomkraftwerke abgeschaltet, auch mit den Stimmen von...
Das Gespräch am 6. Oktober befasst sich mit dem Schweigen von Fußballspielern über ihre Gefühle.
Desinformation beeinflusst auch den Kommunalwahlkampf in Nordrhein-Westfalen. Die Landesanstalt für Medien NRW will mit dem Claim „Quelle: Vertrau mir“ darüber aufklären. Köln als aktuelles Beispiel.
Am 15. September spricht Historiker Ralf Hoffrogge mit dem Stadtsoziologen Andrej Holm und der Bundestagsabgeordneten Katalin Gennburg (Die Linke).
Der Justizhistoriker und ehemalige Staatsanwalt Bernd Schmalhausen befasste sich mit der lange gescheiterten Aufarbeitung des Nationalsozialismus in der Essener Justiz wegen überkommener Strukturen, Ignoranz und Verdrängung.
Am 28. Juli spricht der Makroökonom Moritz Schularick über die deutsche Wirtschaftspolitik im Spannungsfeld von Zöllen und Kriegstüchtigkeit.
Die Verleihung des Preises für zivilgesellschaftliches Engagement zeichnete ein weites Bild demokratischer Herausforderungen, vom Rechtsruck über das Verhältnis zwischen Ost- und Westdeutschland bis zur kulturpolitischen Vernachlässigung junger Generationen.
Eine Kulturwissenschaftlerin und ein Literaturwissenschaftler sprachen über das Verhältnis von Gewalt, Sexualität und Macht in der Moderne.
Fragen der Identität polarisieren: Zählen Argumente erst durch Herkunft und Lebenslage? Der Bochumer Medienwissenschaftler Florian Sprenger nähert sich dem anhand wissenschaftlicher Debatten.
Eine Literaturwissenschaftlerin und ein Soziologe debattierten, wie Rechtsextreme mit Verschwörungserzählungen beständig Feindbilder erschaffen.
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