Vom 30.11. bis 02.12. organisiert der studentische Arm der Partei "Die Linke" einen Kongress zum Thema Kapitalismus und Demokratie. Kommt so wieder Streitkultur an die deutschen Universitäten oder ergeht sich der Kongress in Phrasen?
Reinhard Wiesemann hat in Essen Sachen bewegt. Der einstige IT-Tüftler aus Wuppertal hat seit 2004 sieben Immobilien in der Stadt als „Kreativen-tauglich“ auserkoren, ihr Inneres entsprechend angepasst und Konzepte entwickelt, die für Publikum und langfristig auch für Rentabilität sorgen.
Essens Nordstadt ist im Wandel. Ein Motor hinter der Metamorphose ist das UnPerfekthaus um den IT-Experten und Immobilienbesitzer Reinhard Wiesemann. trailer traf ihn im ersten Teil der Interview-Serie zu einem Gespräch über den Sinn von Kundschaft, den Zauber von Hobbys und die Notwendigkeit von Mieten.
Sie, Medienschaffende aus Duisburg, hatte ihn, Medienschaffenden aus Hamburg, zu Gast. Er sollte vor Ort recherchieren und sparte sich durch den Besuch der Freundin aus vergangenen Tagen das Hotel. Seinen Rasierer hatte er vergessen.
Drei frische Herbst-Impressionen: Die Regierung erklärt „Energie-Effizienz“ zur Schlüsselfrage. Vor allem im Gebäudebereich. Am WDR-Fußballsamstag stopft mir RWE sein energetisches „Smart-Home“-Angebot in die Radio-Ohren. Muss ja was Tolles sein.
Die stellvertretende Bundestagsfraktionsvorsitzende Bärbel Höhn von den Grünen stammt nicht aus dem Ruhrgebiet, fühlte sich aber direkt heimisch – weil man „offen aufgenommen wird.“
Manche Dinge sind einem heilig, andere nur Lieblingsobjekte. So richtig cool sind die eingetrockneten Benzinflecken in Hose, Jacke, Anzug nicht, dennoch möchte ich das silberne Zippo meiner Jugend nicht missen.
Es begann mit einem zwar geschmacklosen, aber doch harmlosen Filmchen auf der Internetplattform YouTube. Die Veltins-Arena in Gelsenkirchen wurde als Turnhalle verhöhnt. Der Aufsichtsratsvorsitzende von Schalke 04 wurde als skrupelloser Wurstfabrikant gebrandmarkt, der Hackfleisch umetikettiert.
Als Filmemacher schuf Adolf Winkelmann mit „Jede Menge Kohle“ 1981 ein Stück Ruhrgebietsidentität – was ihm jedoch erst im Nachhinein bewusst wurde. „Ich wollte kein Ruhrgebietsdenkmal schaffen, obwohl es wohl eines wurde.“
Ganz langsam schiebt sich das kleine Wölkchen ganz hinten am Horizont aufs azurblaue Tableau. Möwen setzen sich kreischend auf die Kante zwischen Meer und Land. Träge rolle ich noch einmal um die eigene Achse, beobachte die eigentlich riesigen Vögel, ein Schluck aus der Buddel Süßwasser, ein fauler Sonntag am Stand neigt zäh sich dem Ende entgegen.
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