Wahrnehmung kreiert Realität – auch beim Blick auf Naturkatastrophen. Während die Überschwemmungen in Australien und die Oderflut ihren Widerhall in deutschen Medien fanden, ging die Flutkatastrophe in Sri Lanka buchstäblich unter.
Umdenken - Atomkraftwerke schneller abschalten! Die Kulturmagazine choices, trailer und engels begleiten unsere LeserInnen dabei, in Klimafragen umzudenken und unser aller Verhältnis zu Natur und Fortschritt auf den Prüfstand zu stellen, vor allem aber...
We are the people that rule the world
A force running in every boy and girl
All rejoicing in the world
Take me now, we can try. (Empire of the sun)
Mit meiner Zehnjährigen wollte ich in dieser Saison unbedingt zum BVB. Für mich war es 17 Jahre her, das Stadion in Dortmund besucht zu haben, für sie war es Premiere. Bei einem dahergelaufenen Straßenhändler in einer windigen Unterführung erwarb sich die Kleine einen Schal – der Gegenmannschaft.
trailer: Herr Laurin, warum gibt es die Ruhrbarone?Stefan Laurin: Die Ruhrbarone bieten eine sehr...
Mit voller Hose lässt sich gut stinken ... und wer sechsstellige Beträge übrig hat, um sich ein schickes Motorboot an den Steg zu legen, wird kaum zählen, ob man damit im Sommer tatsächlich 30 Stunden auf dem Wasser unterwegs war oder doch weniger. Auf manchem See zählt eben, dass man’s überhaupt kann: in den Alpen wie im Bereich der Ruhr-Talsperren. Da wie dort sind neuerdings Elektroboote der exklusive Schlüssel zum Skipperglück.
Innovation City Ruhrgebiet - nun ist es also Bottrop geworden. Der Sieger im CO2-Halbierungs-Contest konnte sich mit einigen Plus- punkten von Mitbewerbern wie Bochum und Essen absetzen. Dazu zählten eine beispielhafte Bürger-Mobilisierung und bereits gestartete Klima-Projekte, die woanders noch nicht einmal unter „Wir planen“ auf der Liste standen. So wie „Wärme auf Rädern“.
Noch vor Wochen gingen mir die gutbetuchten Netzbenutzer auf die Nerven. Immer und überall zückten sie ihre flachen Elektronikgerätschaften, die nicht gerade für 'nen Appel und 'n Ei zu haben sind, aber doch irreführenderweise „Apple“ und „I“ heißen, um mit Belanglosigkeiten den Planeten zu beglücken. „Bin müde!“ und „Mir ist langweilig!“ waren schon geistreiche Äußerungen.
trailer: Herr Bergmann, wie geht es Ihnen im Jahre Eins nach Pleitgen?
Holger Bergmann: Diese Formulierung ist vielleicht etwas zu personalisiert. Nach dem Jahr, in dem uns ein Hauch von Metropole um die Nase wehte, geht es dem Ringlokschuppen gut. Die verschiedenen Grenzen zwischen Freiem Theater und städtischen Häusern sind wie noch nie in Bewegung gekommen.
Non, je ne regrette rien. Leise tönt Edith Piaf aus dem Radio. Die Gedanken schweifen zurück. Ja, das waren stille Tage in Paris. Ohne Hektik, ohne Handy. Ohne Rasierapparat. Bummeln an der Seine, Latte im Café. Ein wenig Stöbern auf dem Flohmarkt. Hier herrscht noch der traditionelle Marktbetrieb. Handeln um des Handelns willen. Ohne Preisbindung, aber mit Feilschen in Maßen, hier ist ja schließlich das alte Europa.
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