Kleists „Kätchen von Heilbronn“, das „große historische Ritterschauspiel“ wird in den Händen des jungen niederländischen Regisseurs Bram Jansen zeitgenössisch aufbereitet.
Der neue dreiteilige Ballettabend in Duisburg bietet Stücke von Martin Schläpfer und Jerome Robbins („Moves“) nach Musik von Alexander Skrjabin, Franz Liszt und Paul Pavey. Am Klavier zu hören ist Denys Proshayev.
Die russische Studentin Anna will von dem Familienvater und Wissenschaftler Johannes ein Stück abhaben. Das kommt ihm gelesen, hält er doch seine Frau für geistig nicht auf seinem Level.
„Fair is foul, and foul is fair“ – die Moral steht manchmal Kopf, wenn es bei Shakespeare um Macht geht. Sibylle Broll-Papes Version im Prinz Regent Theater ist beeindruckend.
Angst und Paranoia in einer „Gated Community“, die sich dem Guten und Schönen verschrieben hat. Armut und Gewalt kommen nicht durch den Elektrozaun.
Schon Balzac beobachtete die Verlockungen des Geldes und die Folgen unvorsichtiger Spekulation. „Gespenster des Kapitals“ heißt das Stück, das Regisseur Hermann Schmidt-Rahmer auf Grundlage heutiger Erfahrungen aktualisiert.
Das Pottporus Urban Street Art Festival holt vom 6. bis 9. November internationale Street Art Künstler aus den Bereichen Wort, Bild, Tanz und Klang ins Ruhrgebiet und besonders nach Herne.
Das kainkollektiv vermittelt in „Die Kinder von Opel" ironisch die Geschichte des zu General Motors gehörenden Autoherstellers, dessen Werk in Bochum-Langendreer vor der Schließung steht.
Sibylle Broll-Pape inszeniert in Bochum Macht und Gewalt in einem sehenswerten „Orest“.
Hamlet erhält mal wieder ein neues Gewand, und um ihn herum ist auch nichts mehr, wie es mal war. Über die Inszenierung von Kay Voges in Dortmund.
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