Das Stück „Container Love“ von glassbooth handelt von den Dschungelcamp- und Big Brother-Phänomenen. Der Container ist nach dem Start in Köln nun im Ruhrgebiet unterwegs.
Die „Odyssee“ im Essener Grillo-Theater bringt Roma auf die Bühne und prangert Rassismus an.
Mit Konzerten, Theater und Tanz zu freiem Eintritt feiert (und informiert) das NRW Kultursekretariat zu seinem 40. Geburtstag in der Wuppertaler Stadthalle.
Nermina Kukic erklärt das Publikum zum Sub und entlarvt in der Action-Lesung zu E. L. James „50 Shades of Grey“ den eigentlichen Skandal des Bestsellers.
Das Ende der Zukunft ist da. Für das Projekt „54. Stadt“ tun sich Performance-Gruppen und ein Schriftsteller zusammen und wagen einen Blick ins Jahr 2044.
Beim Internationalen Weltmusik und Straßentheater-Festival Micro! klingen in der Dortmunder Innenstadt traditionell die Ferien aus. Am 15. August geht es los.
Im Grillo-Theater wird Armin Petras Bühnenfassung von Tolstois „Anna Karenina“ aufgeführt. Heute wirkt Annas Haltung weniger kontrovers.
Das neue Programm im GOP-Varieté-Theater in Essen vereint im Chaos charmanten Witz, ein wenig Erotik und beeindruckende Artistik.
Überwachung und Anonymität, Systematik und Störung – davon handelt im Schauspiel Essen Katja Wachters im letzten Jahr mit dem Autorenpreis ausgezeichnete Komödie „Eine Blume als Gegenwehr“.
Die sehenswerte Neuinszenierung am Oberhausener Theater reduziert den Schillers „Die Räuber“ um einen wesentlichen Punkt: die Räuber selbst.
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