Rund 300 Gedichte schrieb sie und lediglich eine Auswahl daraus ist veröffentlicht worden. Das Duo VonRohden+Ortmann begibt sich auf die Spuren der dem Leben entflohenen Schriftstellerin Inge Müller.
Weder die undurchschaubare Maschinerie des Gesetzes, noch die Willkür des Advokaten können überzeugen. Emotionslos kommt Kafkas „Prozess“ in der Inszenierung von Regisseur Moritz Peters daher.
Das psychologische Kammerspiel und die Freundschaft dreier ziemlich unterschiedlicher Männer überzeugt nicht zuletzt aufgrund der Reaktionen des Publikums.
Die Redereibesitzerin als kalte, wortgewandte Wirtschaftskapitäning: Gorkis Dauerbrenner wird in Bochum behutsam in eine Nichtzeit versetzt.
Fünf Coaches unter sich – das ist das Setting für eine böse Farce über hippes Karrierestreben und Selbstoptimierung.
Die Schwärmerei für die Natur kommt von der Unbewohnbarkeit der Städte. Also hat Suse Wächter, eine von Deutschlands renommiertesten PuppenbauerInnen und -spielerInnen ihren Brecht in Oberhausen in eine Schlaflandschaft gebettet, von wo aus das Publikum einer seiner denkwürdigen Theaterproben beiwohnen darf, während der Meister per Zeitmaschine ins 21. Jahrhundert katapultiert wird und dort seltsame Erfahrungen machen darf.
Komm auf die Schaukel Lady, wir schaukeln uns in ungeahnte Höhen. Die Welt ist ein Rummelplatz, und Feldherr Macbeth kann ein Stück vom Paradiese sehen und denkt, er zahlt nur nen Groschen dafür.
Die „Roaring Twenties“, die rauschhaft ausschweifenden 20er Jahre, sind ein Thema, an dem ihr Herz hängt. Erstmals konnte sich das Publikum vor gut einem Jahr bei den „Comedian Harmonists“ davon überzeugen. Regisseurin Sandra Wissmann gab mit ihnen einen Musical-Einstand am Gelsenkirchener Musiktheater, der sich gewaschen hatte.
Im Krieg und in der Liebe ist alles erlaubt. Denkste. Auch wenn Sibylle Broll-Pape ihren „Othello“ quasi unter dieses Motto stellte, löste die Inszenierung diese Anfangsbehauptung nicht ein.
Um ein Haar wäre nichts daraus geworden – aus dem ganzen Kult um das schöne Monster Rocky, den außerirdischen Transvestiten Frank’n‘Furter und sein schrilles Horrorschloss. Denn als Richard O‘Brian und Jim Sharman 1975 ihr Musical „The Rocky Horror Show“ nach knapp zwei erfolgreichen Jahren auf der Bühne ins Kino brachten, da wollte es dort kaum jemand sehen.
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