Simon Stone schafft in seiner „Orestie“-Inszenierung einen Beeindruckenden Spagat zwischen Mythos und Gegenwart.
Bram Jansen inszeniert eine gelungene Neufassung von Arthur Schnitzlers tiefenpsychologischem Schauspiel.
Eine Inszenierung über Gotthold Lessings bekanntes Ideendrama. Spannend und sinnlich zugleich.
Außer romantischen Gefühlen und Tourismus, scheint nichts mehr vom Ruhrbergbau und den Kumpels übriggeblieben zu sein.
Die neue Volxbühne startet ins neue Jahr mit einem zeitgenössischen Stück: Es geht auf „Winterreise“ mit Elfriede Jelinek.
„Der Graf von Luxemburg“ brilliert durch musikalische Leistung, schwächelt aber an schauspielerischer Performance. Zusehen im Theater Dortmund.
Romy Schmidt inszeniert mit „Tschick“ ein jugendliches Roadmovie, das den Nerv der Zeit zu treffen weiß. Zu sehen im Prinz Regent Theater, Bochum.
David Böschs Inszenierung reduziert den Shakespeare-Klassiker auf ein blasses Eifersuchtsdrama.
Brasilianisches Feuer und Gespür für das Publikum scheinen das Erfolgsrezept Ricardo Fernandos zu sein, der sein zehnjähriges Jubiläum am Hagener Theater feiert. In der saisonalen Ballettpremiere „Dance Celebration“ findet Fernandos Erfolgsrezept seinen Ausdruck.
Zwischen Chaos und Science Fiktion schwebt Serreaus „Hase Hase“. Slaptstick und durchaus rasante Dialoge können jedoch nicht darüber hinweg täuschen, dass das Stück nicht zum theatralen Dauerbrenner geeignet ist.
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