Es ist ein Spießrutenlauf durch die Dorfgemeinschaft. Die junge Yerma sucht eigentlich Rat und gerät in ein Spalier kindersatter Weiblichkeit, durch das sie, die Kinderlose, wie eine gepeinigte Außenseiterin irrt.
Im brodelnden Tal der Wupper. Gottfried Jansen (Olaf Haye) besitzt dort einen Webereibetrieb, der mithilfe diverser Kredite aus Adels-Mischpoke und Bourgeoisie immer besser floriert.
Langsam dreht sich die Bühne gegen den Uhrzeigersinn. Doch die Zeit wird dabei nicht zurückgedreht, ganz im Gegenteil.
Eine überdimensionale Showtreppe lässt schon erahnen: Es wird unterhaltsam, und es soll ein großer Abend werden.
Die Musik ertönt. Das Spektakel beginnt. Eingetaucht in rotes Zwielicht beginnt die Band Botanica in ihren Glamrockoutfits, irgendwo zwischen Berliner Kabarett der 1920er und frühem David Bowie zu spielen.
Das Stück „Wer hat Angst vor Virginia Woolf?“ von Edward Albee ist längst zum Klassiker geworden. Die Eheleute Martha und George blicken auf ein vertanes Leben zurück.
Der junge Chinese kann an nichts anderes mehr denken. So stark ist der Schmerz, den ihm sein Zahn bereitet. Irgendwie muss ihm geholfen werden, bloß wie?
Duschvorhänge XXL verbergen den Blick auf die Bühne, dieselben Kunststoffbahnen teilen den Raum in Kabinen. Der Mittdreißiger Dalton Harron, genannt Diddy, stellvertretender Direktor der Werbeabteilung einer Firma, die Mikroskope herstellt, bastelt gerade an einem Selbstmordversuch.
Wer hätte das gedacht: Roberto Ciulli inszeniert ein neues Stück von Peter Handke. Seit „Kaspar“ hat dieser österreichische Rauner nicht mehr den Weg ins Theater an der Ruhr gefunden – und jetzt mit einem Stück über Kärnten, die slowenische Minderheit, die Sprache.
Für Jackie B. ist der Bluterguss ein Kunstwerk. Farbübergänge und Umrissgestaltung, die ständige Veränderung reichen für sie an anspruchsvollste Ästhetik heran.
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