Ich bin kein Schwein. Naja, so gut wie nie! Ab und zu bin ich ein Fisch und manchmal bin ich auch ein Hühnchen … aber meistens bin ich Gemüse. Reifes, ist klar. Bin ja fast schon Friedhofsgemüse. Kennen Sie doch, den Spruch: Der Mensch ist, was er isst.
Zeit seines Bestehens hat sich der Bahnhof Langendreer für Umweltthemen interessiert. Die Zusage zur Teilnahme bei der Initiative „Green Club Index“ war laut Gerd Spieckermann deshalb nur noch Formsache.
Stefan Leuchten von der EnergieAgentur.NRW im trailer-Gespräch: „Uns geht es in erster Linie darum, die teilnehmenden Einrichtungen zu beraten, damit diese ressourcenschonender und damit kostengünstiger arbeiten können.“
Manche Dinge scheinen auf den ersten Blick nicht zu passen. Sardinen und Schokolade. Tom und Jerry. Ehe und Glück. So mag es sich auch mit den Wörtern Öko und Disco verhalten. Ökologie galt lange Jahre als ein Synonym für Verzicht.
Die Schere zwischen Arm und Reich wird immer größer. Das bundesweit agierende Bündnis Umfairteilen sagt den Reichen den Kampf an: Es fordert unter anderem eine Wiedereinführung der Vermögenssteuer. trailer sprach mit dem Bochumer Ansprechpartner Rolf Stein.
Am kommenden Freitag präsentiert sich Oberhausen als Kultur- und nicht als Schuldenmetropole. Die fünfte Kulturnacht hat dabei einige besondere Highlights zu bieten.
Preisfrage: Was macht ein RuhrTriennale-Spielort, wenn gerade keine RuhrTriennale stattfindet? Er spendet keinen Schatten – aber Trost. Denn anstatt Bäumen findet man auf der Halde Haniel im Bottroper Nordwesten in erster Linie Totholz.
Wie ein typischer Tag im Theater aussieht, das kann Helga Scharmin gar nicht sagen. „Das Typische ist“, erklärt sie, „dass jeder Tag anders ist.“ Oftmals seien es nur Kleinigkeiten, die den Tag besonders machen. „Künstler vergessen immer irgendetwas“, sagt sie und schmunzelt.
Obwohl die Kulturausgaben in Moers nur etwa 4,65 Prozent des Gesamtetat ausmachen, sollen hier knapp 65 Prozent eingespart werden.
Anselm Weber, Intendant des Schauspielhauses Bochum, weiß: „Was einmal weg ist, ist weg.“ Bei aller – zum Teil berechtigten – Kritik gelte es daher vor allem, die Kulturinstitutionen zu erhalten.
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