Essen, 2. September – Sympathisch und lässig gaben sich Regisseur Cüneyt Kaya und sein Hauptdarsteller Kida Khodr Ramadan zur Preview ihres Erstlings „Ummah – Unter Freunden“. Berlin-Neukölln: Ein ausgebrannter Verfassungsschützer (Frederick Lau) wird freundschaftlich in der arabisch-türkischen Community aufgenommen, wo mit viel Mutterwitz und Herz aufeinander aufgepasst wird.
Charlotte Roche war zur Preview der Verfilmung ihre Romans "Feuchtgebiete" selbst anwesend und unterhielt das Publikum mit Kommentaren zu ihrer Kindheit und zu Drogen.
Im Eulenspiegel Essen stellte Regisseur Andreas Geiger seine Doku "Wochenendkrieger" über das Phänomen LARP vor. Am Anschluss diskutierten die Zuschauer über die Rollenübernahme in einer Gesellschaft und über Eskapismus.
Julia Oelkers stellte im Filmstudio Glückauf ihren engagierten Dokumentarfilm "Can’t Be Silent" über das Bandprojekt Strom & Wasser feat. the Refugees, deren Mitglieder Asylbewerber sind, vor. Die Zuschauer lobten ihre Filmarbeit und diskutierten über das aktuelle Asylrecht in Deutschland.
Daniel Huhn hat einen der 50 türkisch geprägten Fußballvereine mit seiner Doku unter die Lupe genommen. Im Endstation Kino erzählt er zusammen mit Muharrem „Marco“ Gürbüz von den bekannten negativen Seiten sowie von den unbekannten positiven Seiten dieser Vereine.
Zur Doku „Trainer!“ war Peter Neururer im Endstation Kino zu Gast und wusste mit einer Story nach der nächsten über Trainerkuriositäten bestens zu unterhalten.
Die Gosejohann-Brüder waren im Roxy Kino in der Dortmunder Nordstadt zu Gast und brachten mit "Geschichten aus der Grotte" ihre ersten Versuche an der Kamera auf die Leinwand. Bei Bier und vielen Anekdoten kam Stimmung auf.
Mit „Blut muss fließen“ hat Kuban wichtigen Einblick gegeben in die heutige Nazi-Szene. Produzent Peter Ohlendorf sprach mit über 100 Studenten über die Gesichter des Extremismus.
Mit "Zwei Mütter" geht Anne Zohra Berrached ein politisch brisantes Thema an. Im Rahmen der Rehe homochrom sprach sie im Astra Theater Essen über ihr Konzept der Inszenierung.
Im ausverkauften Filmstudio sprach Regisseur Vilas Rodizio über die Komplikationen beim Dreh von „Auf der Suche nach dem alten Tibet!“ und über seine Beziehung zu den buddhistischen Mönchen.
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