RuhrKunst.

Subtil belichtet

Johanna von Monkiewitsch im Essener Kunstverein Ruhr – Ruhrkunst 04/26

In Johanna von Monkiewitschs Installation offenbaren sich Täuschungen erst bei genauerem Hinsehen. Bis zum 17. Mai zu sehen.

„Klick!“, sagte die Kamera

Fotobücher für Kinder im Essener Museum Folkwang – Ruhrkunst 04/26

Bis zum 7. Juni sind Fotobücher der letzten 100 Jahre aus aller Welt für Kinder zu sehen. Mit Mitmachstationen und Workshops.

Pop, provokant

„German Pop Art“ in Oberhausen – Ruhrkunst 03/26

Was die Ludwiggalerie aus der Sammlung Heinz Beck zeigt, ist Kunst der 60er-/70er-Jahre. Der damalige Trend: weg von Abstraktion und Informel, raus aus den Museen und rein in den Alltag. Bis zum 3. Mai zu sehen.

Lebenswerk in Farbe

Rupprecht Geiger in Hagen – Ruhrkunst 03/26

Die Retrospektive zeichnet Geigers künstlerische Entwicklung in die Farbabstraktion nach. Bis zum 7. Juni im Emil Schumacher Museum zu sehen.

Geschmacksachen

„Mahlzeit!“ im LWL-Museum in Herne – Ruhrkunst 02/26

Die Ausstellung widmet sich in sechs verschiedenen Kapiteln der Geschichte der Esskulturen. Bis Mitte September zu sehen.

Ästhetische Verwandtschaften

„Affinities“ in der Kunsthalle Recklinghausen – Ruhrkunst 02/26

Faszinierende Gemeinsamkeiten lassen sich zwischen den rund 50 Kunstwerken aufdecken – fast alles Erwerbungen aus 75 Jahren, die sonst verborgen im Depot schlummern. Bis zum 6. April.

Tanzende Gitter

Susan Hefuna im Duisburger Museum Küppersmühle – Ruhrkunst 01/26

Maschrabiyyas, ornamentale Holzgitter, sind in Ägypten allgegenwärtig. Sie sind seit fast 40 Jahren die ästhetischen Leitmotive der Künstlerin mit deutsch-ägyptischen Wurzeln. Bis zum 25. Januar zu sehen.

Klappe auf, Klappe zu

Rolf Glasmeier im Kunstmuseum Gelsenkirchen – Ruhrkunst 01/26

Ein Künstlerleben zum Wiederentdecken: Seine bespielbaren „Kaufhaus-Objekte“ machten den 1945 geborenen Gelsenkirchener bereits als 22-Jährigen international bekannt. Bis zum 8. März zu sehen.

Rund ums Staubhaus

„How we met“ im Kunstmuseum Bochum – Ruhrkunst 12/25

Bis Februar 2026 stellt das Museum Teile des Nachlasses der Bochumer Galeristin Inge Baecker aus. Zu sehen sind Werke aus dem Fluxus, der für Aufbruch und künstlerische Befreiung steht.

Raumschmuck aus Türmen

Mariana Castillo Deball im Dortmunder Kunstverein – Ruhrkunst 12/25

Die mexikanische Bildhauerin verschränkt Kunst mit kulturhistorischer Forschung. Inspirationsquelle sind oft archäologische Fundstücke, die sie assoziativ weiterdenkt. Bis Ende Januar 2026.

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